Die New Jersey Devils surfen weiter auf der Erfolgswelle. Das Team des Schweizer Trios Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler feiert mit dem 3:1 gegen die Los Angeles Kings den dritten Sieg in Serie und den fünften aus den letzten sechs Partien. Besonders beeindruckend ist die defensive Leistung gegen die Kings, die nach wie vor ohne den verletzten Kevin Fiala auskommen müssen. Nur 13 Schüsse lassen die Devils auf ihr Tor zu und feuern selber deren 26 ab. Die Schweizer bleiben allesamt ohne Skorerpunkte.
Auch die weiteren im Einsatz stehenden Schweizer tragen sich in der Nacht auf Sonntag nicht in die Skorerliste ein. Im Gegensatz zu Hischier, Meier und Siegenthaler müssen sie zudem als Verlierer vom Eis. Am heftigsten erwischt es Pius Suter und die St. Louis Blues. Die Carolina Hurricanes fegen im Mitteldrittel mit drei Toren innert knapp neun Minuten – das 1:0 und das 2:0 fallen innert 20 Sekunden – über das Team hinweg. In der 45. Minute ist es dann Ex-Biel-Junior Nikolaj Ehlers, der im Powerplay zum 4:0-Endstand trifft.
Duo verliert nach Verlängerung
Die zweite Niederlage in Folge setzt es für Roman Josi und die Nashville Predators ab. Zweimal gehen sie in Führung, zweimal müssen sie gegen die Pittsburgh Penguins den Ausgleich hinnehmen. Letztlich wird die Partie in der Verlängerung entschieden. Dort sichert Ville Koivunen mit dem 3:2 den Penguins den Zusatzpunkt.
Das gleiche Schicksal erleidet Janis Moser mit Tampa Bay Lightning. Sein Team führt zwischenzeitlich 4:2 und muss sich letztlich in der Verlängerung Utah Mammoth 4:5 geschlagen geben.
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