Leader EVZ siegt souverän
Ambri-Frauen tauchen beinahe beim Schlusslicht

Trotz frühem Rückstand gewinnen die Zugerinnen am Ende souverän. Anders siehts bei ihren ersten Verfolgerinnen aus. Gegen das Schlusslicht bekundet Ambri-Piotta überraschend viel Mühe.
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Ambri-Piotta taucht beinahe beim Schlusslicht.
Foto: keystone-sda.ch
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Souveräner Auftritt des EV Zug. Die Leaderinnen der Women's Hockey League feiern mit dem 4:1 gegen den SC Langenthal Damen ihren dritten Sieg in Serie. Und das, nachdem sie einen regelrechten Fehlstart hinlegen. Denn bereits in der 5. Minute schiesst Ella Välikangas die Gastgeberinnen in Führung. Diese hält bis fast zur Spielmitte. Dann gleicht Chiara Eggli für den EVZ aus. Und liefert den Startschuss zur Wende. An dieser ist Lara Stalder massgeblich beteiligt. Im Mitteldrittel bereitet sie zwei Treffer vor, legt auch das 4:1 durch Leonie Kutzer vier Sekunden vor der Schlusssirene auf.

Mit dem Sieg bauen die Zugerinnen ihre Tabellenführung um einen Punkt aus. Denn die ersten Verfolgerinnen Ambri-Piotta bekunden gegen Schlusslicht Neuchâtel Hockey Academy überraschend viel Mühe. Zweimal geraten sie in Rückstand – nach dem 2:2 durch Lena-Marie Lutz in der 28. Minute fallen in der regulären Spielzeit keine Tore mehr. Die Verlängerung muss die Entscheidung bringen. Und dort ist es erneut Lutz, die trifft. Und den Tessinerinnen in der 63. Minute den Zusatzpunkt sichert.

Ein Tor in Zürich – sieben in Davos

Im Duell zweier Tabellennachbarn gibts nur einen Treffer zu sehen. Nach achteinhalb Minuten schiesst Livia Tschannen für das viertplatzierte Fribourg das 1:0. Und das reicht, um bei den ZSC Lions die drei Punkte einzutüten. Der Rückstand der fünftplatzierten Lions wächst damit auf sechs Punkte. Allerdings haben sie zwei Partien weniger auf dem Konto.

Das torreichste Duell liefern sich die HC Davos Ladies und der SC Bern. Die zwei Treffer durch Lucia Haluskova im Schlussdrittel sind aus Davoser Sicht nur noch Resultatkosmetik. Denn die Bernerinnen ziehen im Mittelabschnitt mit vier Toren uneinholbar davon. Am Ende setzen sie sich im Landwassertal 5:2 durch.

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