Betreiberpaar zeigt sich in der Öffentlichkeit
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Erstmals seit der Tragödie:Betreiberpaar zeigt sich in Öffentlichkeit

Zum ersten Mal
Unispital in Lausanne aktivierte Katastrophenplan

In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 40 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Jessica und Jacques Moretti auf dem Weg zur Anhörung.
Foto: Keystone

Darum gehts

  • Verheerende Brandkatastrophe in Bar Le Constellation forderte 40 Todesopfer
  • Bar-Betreiberpaar Jacques und Jessica Moretti befragt, Jacques Moretti kam in Polizeigewahrsam
  • Feuer wurde durch Wunderkerzen an Champagnerflaschen ausgelöst
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Blick Newsdesk
08:01 Uhr

So aktivierte das Lausanner Unispital seinen Notfallplan

Von Georg Nopper, Redaktor am Newsdesk

In der Brandnacht aktivierte das Universitätsspital Lausanne (CHUV) erstmals seinen internen Katastrophenplan. Dieser ist bei einem massiven Zustrom von Patienten vorgesehen. Zuvor war er im November 2024 im Rahmen einer Grossübung getestet worden. Wie die Westschweizer Zeitung ​​«24 heures»​​ berichtet, erhielt die Notaufnahme des CHUV in der Brandnacht kurz nach 2 Uhr erste, noch unvollständige Informationen aus dem Wallis über zahlreiche Verletzte, darunter viele junge Menschen mit schweren Verbrennungen.

Die Aktivierung des Katastrophenplans ermöglichte es, rasch Betten, Material und Personal zu mobilisieren. Der Zeitpunkt am 1. Januar hatte dabei spezielle Folgen: Einerseits waren die Operationssäle frei, andererseits befanden sich viele Mitarbeitende in den Ferien, sodass eine Rückrufaktion nötig war. Besonders gefragt waren Notfallmediziner, Anästhesisten und Intensivmediziner. 

Foto: keystone-sda.ch

Zwischen 3.30 und 9.30 Uhr wurden 22 Patienten mit Verbrennungen per Helikopter oder Ambulanz ins CHUV gebracht. Viele mussten intubiert und künstlich beatmet werden, zudem litten einige an Cyanidvergiftungen durch Rauchgase. Dank der Zusammenarbeit mit anderen Spitälern der Westschweiz standen ausreichend Medikamente und medizinisches Material zur Verfügung. 

Der Katastrophenplan betraf weite Teile des Spitals, von der Notaufnahme und der Intensivstation über die Apotheke bis zur Logistik und der Sicherheit. Auch die Betreuung von Angehörigen, die psychologische Unterstützung für Mitarbeitende und die Medienarbeit waren Teil des Einsatzes.

Die Mehrheit der Patienten wurde in den folgenden Tagen im Rahmen einer internationalen Koordination in ausländische Spezialkliniken verlegt. Nach 96 Stunden wurde der Katastrophenplan aufgehoben.

21.01.2026, 20:19 Uhr

Morettis sollen Kredite über mindestens 5,9 Millionen aufgenommen haben

Von Alexander Terwey, Stv. Teamlead Newsdesk

Wie hoch waren die Einnahmen von Jacques und Jessica Moretti? Und wie hoch waren ihre Verpflichtungen? Konkrete Zahlen zu einzelnen Posten gab es lange nicht. Mal hiess es, sie hätten Immobilien im Wert von drei Millionen Franken in bar gekauft. Mal hiess es, sie hätten über vier Millionen Franken Schulden.

Nun kommen zu einzelnen Posten neue Details ans Licht. Wie die französische Zeitung «Le Figaro» berichtet, sollen Jacques und Jessica Moretti Kredite in Höhe von mindestens 6,4 Millionen Euro (rund 5,9 Millionen Franken) aufgenommen haben. Laut Aussagen von Jacques Moretti vor Gericht und Dokumenten, die «Le Figaro» einsehen konnte, nahmen sie mindestens fünf Kredite für Geschäfts- und Privatimmobilien auf.

- 1,4 Millionen Euro für das Restaurant Le Senso

- 1,8 Millionen Euro für die Bar Le Constellation

- 1,4 Millionen Euro für das Restaurant Le Vieux Chalet

- 1,4 Millionen Euro für ihren Hauptwohnsitz

- 400'000 Euro für ihre Wohnung in Cannes

Diese Summen stehen in Widerspruch zum ausschweifenden Lebensstil der Morettis. So unterhielt das Ehepaar auch mehrere Luxusautos. Die Verbindlichkeiten stehen zudem in keinem Verhältnis zu den angeblichen Einnahmen der beiden. Während einer Befragung gaben sie an, monatlich 10'700 Euro (rund 9900 Franken) aus ihren drei Unternehmen zu verdienen, wie «Le Figaro» weiter schreibt.

Meine Kollegen Dorothea Vollenweider und Beat Michel haben über das Imperium der Morettis berichtet – und sich dafür in der Region umgehört. Ihren Artikel liest du hier.

21.01.2026, 10:12 Uhr

Anwälte kritisieren Ermittlungen: «Wertvolle Zeit ist verloren gegangen»

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Nach dem verheerenden Brand in der Bar Le Constellation wächst die Kritik an den Ermittlungen. Mehrere Anwälte der Nebenkläger haben Beschwerdebriefe eingereicht, deren Ton zunehmend schärfer wird, wie der französische Sender BFM berichtet.

Demnach beschreibt ein Anwalt in einem Schreiben vom 8. Januar den Beginn der Ermittlungen als «chaotisch» und fordert ausdrücklich die sofortige Beschlagnahmung der Telefone und Computer der Angeklagten, um Beweismaterial zu sichern. «Es ist wahrscheinlich, wenn nicht gar sicher, dass der Nachrichtenaustausch – ob Whatsapp- oder Sprachnachrichten – in den Stunden nach der Tragödie für die Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sein dürfte», heisst es in dem Brief. 

In einem weiteren Schreiben heisst es später kritisch: «Wertvolle Zeit ist verloren gegangen.» Der Anwalt mahnt die Staatsanwaltschaft, schneller zu handeln, um mögliche Absprachen zu verhindern, «es gibt noch Beweismaterial zu sichern». 

Auch der Umgang mit der Gemeinde Crans-Montana steht im Zentrum der Kritik. Ein Anwalt beklagt am 14. Januar: «Ein Haftbefehl ohne Kontrolle reicht nicht aus: Es ist zwingend erforderlich, die Räumlichkeiten zu durchsuchen und alle Computer und anderen Geräte zu beschlagnahmen.»

Auch das Vorgehen der Walliser Staatsanwaltschaft steht seit Beginn der Ermittlungen in der Kritik – im Zentrum Staatsanwältin Beatrice Pilloud. Der Vorwurf: mangelnde Führung, unklare Kommunikation und Entscheide, die einen Eindruck von Nachlässigkeit hinterlassen. Mehr dazu kannst du hier im Text meines Kollegen Daniel Ballmer nachlesen.

21.01.2026, 10:07 Uhr

Gemeinde verschärft Kontrollen

Von Jessica von Duehren, Teamlead Newsdesk

Seit 2019 war die Inferno-Bar Le Constellation nicht mehr von den Behörden kontrolliert worden – ein Fehler, für den die Gemeinde massive Kritik einstecken musste. 

Nach der Tragödie in der Silvesternacht verstärkt Crans-Montana den Bereich Sicherheit deswegen jetzt. Seit dieser Woche kontrollieren Mitarbeitende der Sécurité publique gemeinsam mit Spezialisten der Firma BTEE SA Bars und andere öffentliche Lokale. 

Die Kontrollen dauern laut Mitteilung der Gemeinde mehrere Monate und betreffen später auch Hotels und Restaurants. Das Ziel: mehr Sicherheit, strengere Checks – vor allem beim Brandschutz. 

21.01.2026, 09:38 Uhr

Opferanwältin: «Ich hoffe, dass Herr Moretti an die Opfer denkt»

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Jessica Moretti erschien am Mittwochmorgen zur Anhörung bei der Staatsanwaltschaft in Sitten. Ebenfalls auf dem Weg dorthin war die Opferanwältin Laurence Casays, die sich kurz den Journalisten stellte. Auf die Frage nach Jacques Morettis Verhalten bei der gestrigen Anhörung erklärte Casays: «Er war ziemlich klar in seinen Antworten, ich glaube auch bewegt, angesichts des Ausmasses der Tragödie.»

Hier erscheint Jessica Moretti zur nächsten Anhörung
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Inferno-Wirtin Crans-Montana:Hier erscheint Jessica Moretti zur nächsten Anhörung

Die Anhörung dauerte rund neun Stunden – ein regelrechter «Marathon», so Casays, der aber notwendig sei: «Die Gerechtigkeit verlangt, dass wir uns Zeit nehmen, um alle Fragen zu beantworten. Ich glaube, die Opfer haben das verdient.» 

Auf die Frage, ob Moretti sich in die Opfer hineinversetzen könne, sagte sie vorsichtig: «Ich hoffe, dass Herr Moretti an die Opfer denkt, und ich glaube, dass dies der Fall ist.» Casays vertritt insgesamt drei Opfer.

21.01.2026, 07:40 Uhr

Moretti: «Ich trage keine Schuld, es ist nicht meine Verantwortung»

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Jacques Moretti weist nach dem Brand in seiner Bar Le Constellation jede Schuld von sich. «Ich trage keine Schuld, es ist nicht meine Verantwortung. Ich habe alles Notwendige in Bezug auf die Sicherheit getan», sagte er nach fast zehn Stunden Verhör, wie der «Corriere della Sera» unter Berufung auf Informationen von Opferanwälten berichtet. Versäumnisse sieht er bei anderen: «Ich hätte mir das nicht vorstellen können … alle durchgeführten Kontrollen verliefen einwandfrei», erklärte Moretti mit Blick auf die Gemeinde. 

Foto: AFP

Riskante Showeinlagen ordnet er seinen Angestellten zu: «Das haben die Angestellten gemacht, es war nicht meine Initiative, aber ich habe es auch nie verboten.» Auch blockierte oder verschlossene Türen führt er auf Dritte zurück. Für Kritik sorgt zudem seine Aussage: «Auch wir sind Opfer dessen, was passiert ist», relativierte jedoch, man sei «nicht Opfer auf demselben Niveau wie die Toten und Verwundeten».

Parallel prüfen die Richter die finanzielle Lage der Morettis: Auf dem UBS-Konto lagen am 31. Dezember lediglich 493 Franken, zugleich lasten Hypotheken von über 1,34 Millionen Franken auf dem Haus. Morettis Frau Jessica beantragte eine Freilassung gegen Kaution von 200'000 Franken. Wie die italienische Zeitung schreibt, soll der Betrag bereits hinterlegt worden sein. Eine Entscheidung könnte noch heute fallen. 

Über die finanzielle Situation der Morettis wurden in den letzten drei Wochen immer mehr Details bekannt. Meine Kollegen Dorothea Vollenweider und Beat Michel haben sich das zwielichtige Imperium aus Immobilien und Restaurants in diesem Artikel genauer angeschaut. 

20.01.2026, 20:12 Uhr

Zahlreiche Verstösse im Le Constellation waren bekannt

Von Alexander Terwey, Stv. Teamlead Newsdesk

Immer neue Details sickern zum verheerenden Brand in der Bar Le Constellation in Crans Montana durch. Wie RTS unter Berufung auf entsprechende Dokumente berichtet, waren die Behörden seit 2018 über Verstösse von Geschäftsführer Jacques Moretti in der Bar informiert. Das Le Constellation wurde 2016, 2018 und 2019 jeweils einmal kontrolliert. 2016 wurde lediglich die Veranda kontrolliert – damals durch die Gemeinde Chermignon.

Im Januar 2018 forderte der Sicherheitsbeauftragte der Gemeinde Crans-Montana Moretti auf, die maximale Besucherzahl pro Etage auf 100 Personen zu begrenzen. Ausserdem gab der Sicherheitsbeauftragte ihm drei Monate Zeit, um anzugeben, wo sich die Feuerlöscher befinden. Evakuierungspläne fehlten den Angaben zufolge damals. Auch war das Personal nicht entsprechend geschult worden.

Im Mai 2019, bei der letzten Kontrolle, stellte der Sicherheitsbeauftragte alle Forderungen erneut. Moretti hatte den Dokumenten zufolge alle Forderungen zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllt. Erneut wurden ihm drei Monate Zeit gegeben, den Forderungen nachzukommen.

Seit 2019 wurde die Bar nicht mehr kontrolliert.

Auch der im Le Constellation verwendete Schaumstoff steht im Fokus. Mein Kollege Sandro Zulian schrieb Anfang Januar, dass nicht nur die Decke der Bar mit dem Schaumstoff eingedeckt war, sondern dieser sich wohl auch in den Wänden befand. Seinen Artikel liest du ​hier​.

20.01.2026, 18:16 Uhr

CT-Scan und Forensik klären Todesursache

Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk

Der 16-jährige Emanuele G. war das erste identifizierte Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Lange war unklar, wie der italienische Golfspieler genau ums Leben kam. Eine Autopsie der Leiche liefert nun Klarheit.

Wie «La Repubblica» berichtet, starb Emanuele an einer Rauchgasvergiftung., nachdem er in der Inferno-Bar zu viele giftige Dämpfe eingeatmet hat. Ein CT-Scan ergab bereits, dass der 16-Jährige nicht von einer Menschenmenge in der Bar Le Constellation erdrückt wurde. Dies wurde im Vorfeld von seinen Angehörigen befürchtet.

An Emanueles Leiche wurden nach der Katastrophe keine Brandverletzungen gefunden. Seine Eltern wussten nicht einmal, ob ihr Sohn innerhalb oder ausserhalb von Le Constellation gefunden wurde. Jetzt sollen weitere Tests ergeben, welche giftigen Gase in kurzer Zeit so tödlich für Emanuele waren.

20.01.2026, 11:56 Uhr

Wollten die Morettis mit einem Privat-Jet flüchten?

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Die Lage rund um die tödliche Brandkatastrophe in Crans Montana und das darin verwickelte Ehepaar Moretti bleibt undurchsichtig. Nun ist ein brisanter Bericht aufgetaucht. 

Wie «Bild» berichtet, könnten die Morettis nach der Brandkatastrophe durchaus vorgehabt haben, zu fliehen. Das soll ein Schreiben nahelegen, das der Zeitung vorliegt. 

Das Schreiben an die Staatsanwaltschaft soll von Nebenklage-Anwältin Nina Four­nier stammen und auf den 12. Januar datiert sein. Das deutsche Medium zitiert aus dem Schreiben: «Im Zu­sammenhang mit der Fluchtge­fahr, die als Grund für die In­haftierung von Jacques Moretti angeführt wurde, haben wir er­fahren, dass einer der Eheleu­te Moretti möglicherweise ein privates Luftfahrtunternehmen kontaktiert hat, um die Flucht vorzubereiten.» Wollten die Morettis also einen Privat-Jet chartern, um aus der Schweiz zu flüchten?

Foto: keystone-sda.ch

Fournier soll die leitende Staatsanwältin in dem Schreiben weiter bitten, entsprechende Ermittlungen einzuleiten. Diese sollen klären, ob und mit welchen Fluglinien und Anbietern in Sitten oder Genf das Ehepaar möglicherweise Kontakt hatte.

Dass dies ausgerechnet heute publik wird, mag Zufall sein. Fakt ist aber: Seit heute Morgen befindet sich Jacques Moretti zu einer zweiten Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft. Unter anderem soll geklärt werden, ob er weiter in U-Haft bleiben muss, oder auf Kaution frei kommt. 

Diese Möglichkeit besteht tatsächlich – ein Vertrauter des Paares soll bereit sein, 200'000 Franken Kaution für den Inferno-Wirt zu hinterlegen. Strafrechtler André Kuhn hat meinem Kollegen Johannes Hillig erklärt, unter welchen Voraussetzungen Moretti sich aus der U-Haft freikaufen könnte. Den Artikel findest du hier.

19.01.2026, 21:13 Uhr

Moretti-Anwälte sprechen von enger Bindung zu Kellnerin Cyane

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Foto: Facebook

Ihre Geschichte ist um die Welt gegangen: die Kellnerin mit Helm aus der Inferno-Bar in Crans-Montana VS. Die junge, lebenslustige Kellnerin Cyane Panine (†24) starb in der Brandnacht. Nichts ahnend kam sie mit dem Feuerwerk nahe an die mit brennbarer Schallisolation versehene Decke, die plötzlich Feuer fängt.

Die 24-Jährige wurde von Jessica Moretti als «enge Freundin» der Familie beschrieben. Eine Aussage, die sowohl von Panines Eltern als auch von ihren Freunden bestritten wurde. 

Im Interview der Moretti-Anwälte, das am Sonntagabend in mehreren Medien ausgestrahlt wurde, behaupten diese, die 24-Jährige habe Chefin Moretti zu Weihnachten eine Postkarte geschrieben. In dieser soll Panine die Barbetreiberin als «Tante Jessica» bezeichnet haben. «Tante Jessica, danke nochmals. Ihr seid wie eine zweite Familie», soll in der Nachricht gestanden haben. 

Die Beziehung zwischen dem Betreiber-Paar und ihrer Angestellten hat vor allem für Schlagzeilen gesorgt, weil die junge Frau offenbar unter grossem Druck gestanden haben soll. 

Aufgrund der Arbeitsbelastung sei bereits ein Arbeitsgericht eingeschaltet worden. Die wichtigsten Aussagen von Cyanes Familie kannst du hier nachlesen. 

In der Brandnacht soll Moretti der jungen Frau zudem den Auftrag gegeben haben, den Helm anzuziehen und 16 Champagnerflaschen schnell zu servieren. Die Familie betonte, Cyane habe stets den Anweisungen ihrer Chefin gefolgt. 

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