A1 bei Wallisellen ZH
Töfffahrer (28) drängelt auf Autobahn – Mega-Busse

Ein 28-jähriger Töfffahrer wurde im Juli 2025 auf der A1 bei Wallisellen ZH bei einem riskanten Manöver erwischt. Mit nur fünf Metern Abstand fuhr er einem Auto nach. Die gefährliche Aktion kostet ihn nun 7400 Franken Strafe.
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Auf der A1 kam es im Sommer 2025 zu einem gefährlichen Manöver.
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Töfffahrer (28) fuhr Juli 2025 auf A1 bei Wallisellen gefährlich nah
  • Mit 80 km/h nur fünf bis acht Meter Abstand eingehalten
  • Strafe: 7400 Franken Gesamtkosten, Probezeit verlängert um zwei Jahre
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Janine EnderliRedaktorin News

Ein 28-jähriger Töfffahrer wurde im Juli 2025 auf der A1 bei Wallisellen ZH ertappt, wie er mit gefährlich geringem Abstand einem Auto hinterherfuhr.

Laut dem «Tages-Anzeiger» hielt der Italiener bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h lediglich einen Abstand von fünf bis acht Metern ein – dies über eine Strecke von 600 Metern. Die Staatsanwältin im Strafbefehl: «Damit gefährdete er andere und sich selbst.» 

Kosten von 7400 Franken

Der junge Mann war kurz nach 22 Uhr mit einer Maschine vom Typ Aprilia RS 660 unterwegs. Das Auto vor ihm fuhr vorschriftsmässig, doch der Töfffahrer verlor offenbar die Geduld und liess sich zu diesem Manöver hinreissen. 

Dieses hat für den jungen Mann weitreichende Konsequenzen. Für die grobe Verletzung der Verkehrsregeln wurde er zu einer unbedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 130 Franken verurteilt. Dazu kommen eine Busse von 100 Franken und Verfahrenskosten von 800 Franken.

Insgesamt belaufen sich die Kosten seiner riskanten Aktion auf 7400 Franken. Zudem wurde die Probezeit einer 2021 bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 100 Franken um zwei Jahre verlängert.

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