Vitamine bleiben erhalten
Sechs Tiefkühl-Früchte, die besser sind als ihr Ruf

Gefrorenes Obst ist oft gesünder als frisches: Wildheidelbeeren, Mango und Granatapfel behalten beim Einfrieren ihre Antioxidantien. Ideal für Smoothies, Müslis und schnelle Snacks.
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Kirschen, Blaubeeren und Mangos sind Früchte, die man gefroren kaufen soll.
Foto: Pixel Shot / Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Gefrorenes Obst ist dank moderner Gefriertechniken oft gesünder als frisches
  • Wildblaubeeren fördern Hautgesundheit
  • Erdbeeren verbessern Insulinempfindlichkeit
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Blick Newsdesk

Gefrorenes Obst ist nicht nur praktisch, sondern oft auch gesünder als frisches. Dank moderner Schnellgefriertechniken bleiben die wichtigsten Nährstoffe vollständig erhalten. Gefrorenes Obst ist eine clevere Wahl, um die Ernährung unkompliziert und nährstoffreich zu gestalten.

Wildblaubeeren sind ein Paradebeispiel. Sie werden innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte eingefroren, wodurch Geschmack und Nährstoffe bewahrt bleiben. Eine Tasse davon enthält 6 Gramm Ballaststoffe und 10 Gramm natürlichen Zucker. Ihre wertvollen Antioxidantien, sogenannte Anthocyane, fördern die Hautgesundheit und reduzieren das Risiko von Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten. Perfekt für Smoothies, Müslis oder Joghurt-Parfaits.

Auch Mango profitiert von der Gefriertechnik. Während frische Mango oft schwer erhältlich ist, bietet die gefrorene Variante nicht nur bessere Verfügbarkeit, sondern auch mehr Nährstoffe. Sie enthält Vitamin A und C sowie Magnesium und Kalium, die das Gewicht und den Taillenumfang positiv beeinflussen können. Einfach in Smoothies, Salaten oder Snacks verwenden.

Nährstoffreicher als frisches Obst

Kirschen und Sauerkirschen glänzen ebenfalls im Tiefkühlfach. Ihre entzündungshemmenden Anthocyane bleiben stabil, sodass gefrorene Kirschen sogar nährstoffreicher sein können als frische. Sie sind ideal für ganzjährige Smoothies oder Backwaren. Erdbeeren, ein Favorit vieler, verlieren frisch schnell ihre Konsistenz. Gefrorene Beeren halten länger und sind ebenso ballaststoffreich.

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Studien zeigen, dass regelmässiger Erdbeerkonsum die Insulinempfindlichkeit verbessern und Blutfettwerte senken kann. Für Bananen und Granatapfelkerne gilt Ähnliches. Gefrorene Bananenscheiben sind eine bequeme Quelle für präbiotische Ballaststoffe und eignen sich hervorragend für cremige Smoothies. Gefrorene Granatapfelkerne sparen Zeit bei der Zubereitung und bieten antioxidative Vorteile, die das Risiko für Herzkrankheiten und Fettleibigkeit senken können.

Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier. 

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