Betreiberpaar zeigt sich in der Öffentlichkeit
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Erstmals seit der Tragödie:Betreiberpaar zeigt sich in Öffentlichkeit

Sie erklären ihr Schweigen
Ehepaar Moretti schickt Brief an Bar-Mitarbeiter

In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Am 9. Januar fand ein nationaler Trauertag statt.
Foto: AP

Darum gehts

  • Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation forderte 41 Todesopfer
  • Das Barbetreiberpaar Jacques und Jessica Moretti wurde befragt, Jacques Moretti kam in Polizeigewahrsam
  • Das Feuer wurde durch Wunderkerzen an Champagnerflaschen ausgelöst
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Blick Newsdesk
07:59 Uhr

Ehepaar Moretti schickt Brief an Bar-Mitarbeitende

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Das Ehepaar Jacques und Jessica Moretti bricht zum ersten Mal sein Schweigen. In einem zweiseitigen Brief wenden sie sich an ihre Mitarbeitenden und erklären, warum sie sich so lange nicht geäussert haben. 

Der zweiseitige Brief, den das Ehepaar am Mittwoch verschickte, beginnt mit: «Wir haben uns heute entschlossen, das uns auferlegte Schweigen mit diesem Schreiben zu brechen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, euren Schmerz zu lindern.» 

Laufende Ermittlungen und Medien ausser Rand und Band

Sie seien aufgrund der laufenden Ermittlungen gezwungen worden, die «tiefe Anteilnahme», die sie direkt nach der Tragödie hätten zum Ausdruck bringen wollen, nicht auszudrücken. 

Der Brief, der «Franceinfo» vorliegt, richtet sich an das gesamte Team der Constellation Bar. In ihrem Brief erklären die Morettis, sie hätten wegen des gegen sie erhobenen Verdachts der Absprache alle Kontakte abbrechen müssen, was die Situation noch «unerträglicher» machte. 

In dem Brief teilt das Ehepaar auch gegen die Berichterstattung in den Medien aus. «Medien, die ausser Rand und Band geraten sind und mitunter ungehemmt schwere Lügen verbreiten», heisst es darin. Eine dieser Lügen liege ihnen besonders schwer auf. Es geht um den Bericht, dass Jessica Moretti mit der Kasse unter dem Arm aus der Bar geflüchtet sei, ohne erste Hilfe zu leisten. 

Das Ehepaar Moretti wandte sich in einem Brief an ihre Angestellten.

Löhne wurden ausbezahlt

«Wir sind zutiefst verletzt über die zahlreichen Verleumdungen, die verbreitet werden», heisst es in dem Schreiben. Das Ehepaar versichert, dass beide weiterhin vollumfänglich kooperieren werden und dass sie hoffen, dass die Ermittlungen «die Wahrheit ans Licht bringen werden».

Auch die Löhne werden in dem Brief thematisiert. Diese seien am 6. Januar ausbezahlt worden. Jedoch seien alle Konten eingefroren und sie würden hoffen, dass die Staatsanwaltschaft einer «teilweisen Freigabe der Gelder» zustimme.

«Wir werden euch nicht im Stich lassen. Wir sind an dasselbe Schicksal gebunden und werden alles tun, um euch zu unterstützen», endet der Brief, der mit «Jessica und Jacques» unteschrieben ist.

04.02.2026, 15:46 Uhr

Fussball-Talent und Freundin melden sich aus Spital

Von Johannes Hillig, Redaktor am Newsdesk

Etwa 30 Prozent seines Körpers sind verbrannt. Für seine Freundin riskierte Fussball-Talent Tahirys Dos Santos (19) sein Leben. Er rettete sie aus dem Silvester-Inferno. Als er schon draussen war, kehrte er zurück in die Bar, um sie aus den Flammen zu holen. 

Jetzt zeigen sich die beiden mit einem Foto aus dem Spital. Der Fussballer teilte das Foto via Instagram und ein Interview, das das Paar der französischen Zeitung «Paris Match» gegeben hat. Erst am 28. Januar konnten sie sich wieder sehen. Beide wurden bis dahin behandelt. Es war nicht möglich, dass sie sich treffen konnte. Umso grösser war die Freude, als es so weit war. «Als ich sie sah, war es, als wäre eine Last von mir genommen worden.»

Der Verteidiger Dos Santos spielte laut der Plattform Transfermarkt seit Sommer 2024 in der zweiten Mannschaft des Ligue-1-Clubs FC Metz. 

04.02.2026, 13:14 Uhr

Gute Nachrichten aus Ludwigshafen (D)

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Ein Australier, der nach dem Bar-Inferno in Crans-Montana VS im deutschen Ludwigshafen in einer Klinik behandelt worden ist, ist in seine Heimat zurückgeflogen worden. Das berichtet der SWR unter Berufung auf das Spital. In Down Under wird der Mann weiter medizinisch versorgt. 

Ende der Woche soll auch eine zweite Patientin die Intensivstation des Schwerbrandverletztenzentrums der Klinik verlassen. Sie sei «auf einem guten Weg», teilte die Gesundheitseinrichtung mit. Im Januar war sie insgesamt dreimal operiert worden.

Die Klinik in Ludwigshafen.

Bei den Operationen der Inferno-Opfer kam ein neues Verfahren zum Einsatz, bei dem Hautzellen der Patienten entnommen und an anderer Stelle aufgesprüht wurden. «Die transplantierten Hautteilchen wachsen, sofern keine Komplikationen entstehen, innerhalb weniger Wochen zusammen und verschliessen mit der Zeit die so behandelten Wundflächen», sagte eine Spital-Sprecherin. Beide Patienten hatten in der zweiten Januarwoche ihr Bewusstsein wiedererlangt. 

Nach einem Monat in ärztlicher Behandlung durfte auch Roze (18) aus Vevey VD wieder nach Hause in die Schweiz. Sie hat jetzt einen Wunsch. Welcher das ist, erfährst du hier

04.02.2026, 13:11 Uhr

Staatsanwaltschaft in Rom nimmt Aussagen von Brandüberlebenden auf

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Nach der Hölle von Crans-Montana rollen die Ermittlungen weiter. Jetzt wollen die italienischen Staatsanwälte die überlebenden Jugendlichen anhören. Auch ihre Krankenakten sollen sichergestellt werden.

Gesprochen wird allerdings erst dann, wenn es der Gesundheitszustand der Verletzten zulässt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos. In Rom laufen die Untersuchungen auf Hochtouren: Es geht um fahrlässige Katastrophe, fahrlässige Tötung, Brandstiftung und schwere Körperverletzung – alles unter dem Verdacht, dass Sicherheitsvorschriften missachtet wurden. Bereits letzte Woche liessen die Ermittler die italienischen Todesopfer obduzieren.

Auch die Schweiz ist ins Verfahren eingebunden. In der zweiten Februarhälfte sollen sich erstmals Staatsanwälte aus Rom und dem Wallis treffen. Ziel: eine erste Zwischenbilanz zum Unglück. Laut Ansa ist das Treffen – Stand jetzt – für den 19. Februar geplant.

Die italienischen Behörden haben bereits ein Rechtshilfeersuchen in die Schweiz geschickt. Darin verlangen sie unter anderem Ermittlungsakten, eine Liste möglicher Verdächtiger sowie Unterlagen zu Kontrollen und Bewilligungen der Gemeinde. Besonders im Fokus: die verwendeten Materialien in der Unglücks-Bar Le Constellation.

Sobald die Akten in Rom eintreffen, dürfte es konkret werden. Dann sollen das Betreiberpaar der Bar und allenfalls weitere Personen offiziell als Verdächtige registriert werden. Zudem warten die Italiener noch auf grünes Licht für ein eigenes Ermittlerteam in der Schweiz. Am Ende könnte sogar eine gemeinsame Ermittlungsgruppe beider Länder stehen.

04.02.2026, 12:29 Uhr

«Verbindung zu Schweizer Behörden sicherstellen»: Frankreich ernennt zwei Koordinatoren

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat auch in den Nachbarländern der Schweiz grosse Bestürzung ausgelöst und die Behörden auf den Plan gerufen. Nun hat Frankreich zwei nationale Koordinatoren ernannt, um die französischen Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana vom Neujahrstag zu betreuen. Sie kümmern sich nicht nur um die unmittelbare Unterstützung der Betroffenen, sondern auch um mögliche Entschädigungen.

«Die Koordinatoren werden alle Massnahmen zur Begleitung unserer Mitbürger, die von dieser Tragödie betroffen sind, koordinieren», teilte das französische Justizministerium am Mittwoch mit. Ihre Aufgabe sei es, die Verbindung zwischen den Opfern, ihren Familien, den Schweizer Behörden, den Versicherungen und allen beteiligten Stellen sicherzustellen.

Unter den Todesopfern der Brandkatastrophe sind auch neun Franzosen. Zudem befinden sich 25 Verletzte teilweise noch in Behandlung. Unter den verstorbenen Franzosen ist auch die junge Kellnerin Cyane Panine. Ihre Geschichte kannst du hier nachlesen. 

04.02.2026, 12:06 Uhr

So geht es den Brandopfern im Kinderspital Zürich

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Aktuell befinden sich fünf Brandopfer im Kinderspital Zürich. Zwei von ihnen sind noch immer auf der Intensivstation, drei weitere sind auf der Normalstation untergebracht. Ueli Möhrlen, Direktor Chirurgie am Kinderspital gibt im Gespräch mit SRF ein Update zur Lage der besonderen Patientinnen und Patienten.

Die gute Nachricht lautet: Die drei Patienten auf der normalen Abteilung haben keine offenen Wunden mehr. «Bei ihnen geht es nun in die Rehabilitationsphase», sagt Möhrlen. 

Anders sieht es dagegen bei den beiden schwerkranken Patienten aus, die noch immer auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfen. Sie «haben noch grosse Wunden» und stehen auch vor anderen Herausforderungen. «Meistens ist das Problem nicht nur die Verbrennung selbst, sondern auch die anderen Organsysteme, die ausgestiegen sind und noch nicht selbständig funktionieren», erläutert der Fachmann.

Wie geht es den Opfern des Bar-Infernos von Crans-Montana VS, die im Kinderspital Zürich liegen?
Foto: KEYSTONE

Bei Brandopfern sind mehrere Eingriffe nötig. «Das sind lange Operationen und das fordert das Personal jeden Tag deutlich mehr als im normalen Regelbetrieb», sagt Möhrlen dazu. Hinzu kommt die psychische Belastung.

Dass Spitalkeime eine Bedrohung für die jungen Opfer darstellen, ist dem Chirurgie-Chef bewusst. Der junge A.* (†18) starb am vergangenen Samstag an einer Infektion mit dem Bakterium Acinetobacter baumannii. «Man versucht alles zu machen, damit es keine Infektionen gibt bei den Patienten. Aber das ist ein Problem, was man nicht in den Griff bekommen kann. Die Zeit spielt gegen einen», erklärt er. Warum Brandopfer Hochrisiko-Kandidaten für solche Infektionen sind, hat Sebastian Hiller (49) von der Universität Basel meinem Kollegen Sandro Zulian erklärt.

04.02.2026, 07:36 Uhr

Coline aus Koma erwacht: «Der Weg hat gerade erst begonnen»

Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk

Nach dem Tod eines 18-jährigen Brandopfers gibt es inmitten der Tragödie von Crans-Montana nun auch gute Nachrichten: Die 22-jährige Coline, die beim verheerenden Brand in der Bar Le Constellation schwer verletzt wurde, ist aus dem Koma erwacht, wie «BFM» berichtet. Die junge Frau, deren Körper zu rund 30 Prozent verbrannt wurde, meldete sich erstmals selbst mit einer Botschaft auf Tiktok. «Nach wochenlangem Koma nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um euch zu schreiben», erklärte Coline.

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Coline lag mehrere Wochen im künstlichen Koma und wird seit über einem Monat in einem Spital in Antwerpen (B) behandelt. «Ich kann das Ausmass des Geschehens kaum begreifen, aber meine Verletzungen erinnern mich jede Sekunde daran», schreibt sie weiter. Gleichzeitig bedankt sie sich emotional für die grosse Anteilnahme: «Vielen Dank für all die Nachrichten, Gedanken und Gebete sowie für die Unterstützung meiner Familie und Angehörigen. Der Weg hat gerade erst begonnen.»

Coline ist die Freundin des Profifussballers Tahirys Dos Santos (19) vom französischen Klub FC Metz. Der Spieler rettete sie in der Brandnacht aus den Flammen und erlitt dabei selbst Verbrennungen, wenn auch weniger schwere. Nach schwierigen Wochen und einer kürzlich erfolgten Transplantation erklärte Dos Santos auf Instagram, es gehe ihm langsam besser. Seine sportliche Zukunft ist jedoch ungewiss. Für das Paar wurde inzwischen eine Online-Spendenkampagne lanciert.

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03.02.2026, 15:57 Uhr

Die Gemeinde Crans-Montana stellt 1 Million Franken bereit

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

«Wir wissen, dass das Geld den Schmerz nicht lindern kann, aber wir hoffen, dass wir die Opfer unterstützen können.» Der Gemeinderat von Crans-Montana hat am Dienstag, beschlossen, eine Million Franken für die Opfer der Brandkatastrophe bereitzustellen. 

Die Gemeinde wird das Geld an die Stiftung zur Unterstützung der Brandopfer überweisen, die derzeit gegründet wird. In einer Mitteilung präzisiert die Gemeinde, dass dieser Betrag etwa 100 Franken pro Einwohner entspricht. Durch den Beitrag des Kantons erhöht sich dieser Betrag auf 130 Franken, die jeder Einwohner spendet. 

«Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die grosse Mehrheit der Einwohner von Crans-Montana bereit ist, 100 Franken pro Person als Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Familien und Einzelpersonen zu spenden», heisst es in der Erklärung. Bürgermeister Nicolas Féraud fügt hinzu: «Wir wissen, dass Geld den Schmerz nicht lindern kann, aber wir hoffen, die von dieser Tragödie betroffenen Familien zu unterstützen und die Solidarität der Gemeinde Crans-Montana zu demonstrieren.»

Der Kanton Wallis versprach nach der Katastrophe 10'000 Franken für jedes Opfer von Crans-Montana. Doch bislang haben Opferfamilien wie die Michelouds aus Rechy VS noch kein Geld erhalten. Und das, obwohl die Kosten horrend sind. Mehr zum Schicksal der Schweizer Familie erfährst du in diesem Artikel. Bis am Mittwoch möchte der Kanton Wallis die Auszahlungen vollziehen. 

03.02.2026, 12:28 Uhr

Barchef Gaëtan T. hegt «wachsenden Groll gegen die Morettis»

Der Barchef von Le Constellation Gaëtan T. (28) wurde in der Inferno-Nacht schwer verletzt. Er erlitt Lungenschäden und schwere Brandverletzungen am ganzen Körper, von der anhaltenden psychischen Belastung ganz zu schweigen. Nach acht Tagen im Koma und einer intensiven Behandlung konnte er zu seiner Familie nach Frankreich zurückkehren.

(Credit: Screenshot RTS)

In einem Interview mit RTS erzählt T. am Sonntag, wie es ihm ein Monat nach der Brandkatastrophe geht. Dabei ist sehr deutlich zu spüren, wie wütend er auf das Betreiber-Ehepaar von Le Constellation ist. «Wenn ich sehe, wie die Morettis sich nach und nach reinwaschen wollen, ja, dann wächst mein Groll gegen sie immer mehr», erzählt der 28-Jährige. «Ich finde es absurd, dass sie ihre Angestellten beschuldigen.» T. spricht damit eine Verteidigungsstrategie der Morettis an. Das Ehepaar hatte einem Saisonarbeiter der Bar vorgeworfen, die Türe des Notausganges abgeschlossen zu haben.

T. kritisiert im Interview mit RTS auch die Brandschutz-Situation in der Bar. Dabei spricht er die Schaumstoff-Matten an der Decke von Le Constellation an, die sich in der Silvesternacht durch Wunderkerzen entzündeten. «Ich habe ihnen geholfen, den Schaum an der Decke wieder zu befestigen», erzählt T. In der Sendung wird auch eine Sprachnachricht von Jacques Moretti an seinen Barchef abgespielt. «Das sieht nicht schlecht aus», sagt Moretti darin zu Schaumstoff-Matten.

03.02.2026, 12:18 Uhr

Einzelne Brandopfer könnten bald in die Schweiz verlegt werden

Von Alexander Terwey, Stv. Teamlead Newsdesk

Noch immer befinden sich einige der im Ausland befindlichen stationären Patienten in kritischem Zustand. Bei anderen wird in den kommenden Tagen eine Verlegung in die Schweiz möglich sein, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) am Dienstag mitteilte.

Aktuell seien 19 Schweizer und sechs verletzte Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz in spezialisierten Klinken in Deutschland, Belgien, Frankreich und Italien. Die Schweiz konnte diese Patienten dank des Zivilschutzmechanismus der Europäischen Union (UCPM) für Notfälle verlegen.

Die zuständigen ausländischen Fachzentren seien bereit, Patienten so lange wie nötig zu behandeln, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Dadurch sei es möglich, die Rückführung in die Schweiz zu einem therapeutisch angemessenen Zeitpunkt zu planen. So sei auch eine bestmögliche Nachsorge gewährleistet.

Schweizer Kontaktteams haben laut Medienmitteilung seit dem 21. Januar und bis zum vergangenen Samstag alle diese Patientinnen und Patienten vor Ort besucht. Vor-Ort-Interviews mit Fachärzten und Angehörigen bildeten eine wichtige Grundlage für die Vorbereitung und Koordination der weiteren Behandlung. Die Schweizer Kontaktteams trafen sich auch mit den Angehörigen der Verletzten, um deren Bedürfnisse zu berücksichtigen und Hilfe zu leisten.

Die Schweizer Kontaktteams zeigten sich mit dem Austausch mit den lokalen Pflegeteams sehr zufrieden. Sie würdigten die erheblichen Anstrengungen in den ausländischen Klinken, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten, sowie das starke Engagement für eine enge Zusammenarbeit mit der Schweiz.

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