Darum gehts
- Pfingstmontag: Zürich, Basel, Luzern 32 Grad, Nullgradgrenze auf 4200 m
- Sonne 10-12 Stunden täglich, erste echte Sommertage des Jahres
- Hochdrucklage bleibt bis zum Wochenende stabil
Am Pfingstmontag und morgen Dienstag erreicht der Mai erneut hochsommerliche Temperaturen, vereinzelt werden gar die 30 Grad geknackt. Meteoschweiz meldet 32 Grad heute in Zürich, Luzern und Basel.
Gleichzeitig steigt die Nullgradgrenze auf beachtliche 4200 Meter. Wer die Feiertage nördlich der Alpen verbringt, dürfte seine Entscheidung kaum bereuen: In Zürich werden derzeit 28 bis 30 Grad gemessen – Werte, wie man sie sonst eher aus dem Tessin kennt.
Nach Wochen voller Wetterkapriolen zwischen Jackenwetter und Morgenfrost mit Tiefstwerten um 5 Grad zeigt sich der Mai plötzlich von seiner hochsommerlichen Seite. Über der Schweiz hat sich ein stabiles Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von über 1025 hPa etabliert. Die Sonne scheint vielerorts 10 bis 12 Stunden pro Tag, und erstmals in diesem Jahr werden verbreitet echte Sommertage erlebt.
Sommerfreuden
Der Wetterumschwung wirkt beinahe surreal: Noch vor wenigen Tagen war von einem ungewöhnlich kühlen Mai die Rede, mit Temperaturen 3 bis 4 Grad unter dem langjährigen Mittel. Pünktlich zu Pfingsten sind nun Badis, Seepromenaden und Cafés gut besucht. In den Bergen und an Grillplätzen herrscht Hochbetrieb, während viele Menschen die langen Abende im goldenen Sonnenlicht geniessen.
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Die Prognosen deuten darauf hin, dass die sommerliche Phase mindestens bis zum kommenden Wochenende anhält. Erst danach dürfte die Hitze allmählich etwas nachlassen – etwas. Auch die Nullgradgrenze sinkt dann voraussichtlich wieder – mässig, auf rund 3500 bis 3800 Meter.