Hier setzt die Polizei Pfefferspray ein
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Impfdemo in St. Gallen:Hier setzt die Polizei Pfefferspray ein

Polizei setzt Tränengas ein
Impfkritiker demonstrieren in St. Gallen mit Rechtsextremen

Am Samstag haben in St. Gallen mehrere hundert Personen gegen eine Impfpflicht demonstriert. Mit dabei: Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung Junge Tat, die Polizei setzte Tränengas ein.
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In St. Gallen demonstrieren Impfgegner zusammen mit Mitgliedern der Jungen Tat.
Foto: BRK News

Darum gehts

  • In St. Gallen störte eine Gegendemonstration die Mass-Voll-Demo am Bahnhof
  • Demonstrierende durchbrachen Polizeisperre, Tränengas wurde gegen Gruppen eingesetzt
  • Rund 600 Teilnehmende, einige mit Hellebarden, Bewilligung wurde entzogen
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Bevor sich die Demo nach dem Mittag beim Bahnhof in Bewegung setzen konnte, kam es zu einer Störaktion. Das sagte eine Sprecherin der Stadtpolizei St. Gallen der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Gruppierung «Ostschweiz Nazifrei» rief im Vorfeld zu einer unbewilligten Gegendemonstration auf.

Blick-Leser filmt die Impfdemo in St. Gallen
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Hunderte Teilnehmer:Blick-Leser filmt die Impfdemo in St. Gallen

Einige der rund 600 Demonstrierenden hielten Hellebarden in den Händen. Wegen Sicherheitsbedenken entzog die Polizei der Mass-Voll-Demonstration vor Ort schliesslich die Bewilligung.

Daraufhin durchbrachen die Demonstrierenden eine Polizeisperre und starteten einen Marsch durch die Altstadt. Dort kam es zu Scharmützeln. Die Polizei setzte Tränengas ein, um Zusammenstösse unterschiedlicher Gruppierungen zu verhindern.

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