In Locarno wütet ein starker Sturm
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Heftiges Gewitter am Mittwoch:In Locarno wütet ein starker Sturm

Nächste Gewitterfront im Anmarsch – sommerliches Dauer-Schwitzen lässt nach
So wird das Wetter in den nächsten Tagen

Sonne, hohe Temperaturen, abendliche Gewitter: Dieses Muster hat uns die letzten Tage beschäftigt. Am Donnerstag geht es erst einmal mit Unwetterpotenzial weiter – doch eine Abkühlung steht kurz bevor.
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Am Donnerstag sind vor allem die Berge sowie der Nordrand der Schweiz von den Gewittern betroffen.
Foto: Regenradar.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Am Donnerstag bis 32 Grad, Sonne und teils heftige Gewitter
  • Freitag bringt instabiles Wetter: Sonne, Regen und Gewitter möglich
  • Wochenende mit bis 25 Grad, wechselhaftem Wetter und Regenschauern
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Janine EnderliRedaktorin News

Der Sommer dreht noch einmal auf: Am Donnerstag klettern die Temperaturen vor allem im Westen und Süden auf bis zu 32 Grad. Dazu gibt es viel Sonne, aber auch immer wieder Wolken. Und Vorsicht: Lokal drohen heftige Gewitter mit kräftigem Regen, Hagel und stürmischen Böen.

«Bis am Nachmittag, frühen Abend herrscht eigentlich perfektes Badewetter», erklärt Michael Eichmann von Meteo News. Doch gegen Abend ziehen von Westen her Gewitter ins Land. «Sie bilden sich zuerst in den Bergen, schliesslich ist am Abend wohl vor allem die Nordwestschweiz betroffen.» Am Nordrand – das heisst im Jura und in der Region Basel – könnte es laut Eichmann die heftigsten Gewitter geben. 

«Im Mittelland und in den Regionen Bern, Zürich und St. Gallen bleibt es zunächst ruhiger. Später am Abend sowie in der Nacht auf Freitag könnte es aber auch dort knallen.»

Meteo Schweiz warnt ab 15 Uhr verbreitet von möglichen Gewittern. Der Hinweis besteht aktuell bis am Freitag um 22 Uhr. Heisst: Lokal können sich in allen schraffierten Gebieten Gewitter bilden. 

Hitze-Aus in Sicht

Am Freitag wird das Wetter noch etwas dynamischer. Ein Höhentief mit Zentrum über der Nordsee sorgt für zusätzliche Instabilität. Heisst: Sonne und sommerliche Wärme bleiben zwar erhalten, doch im Tagesverlauf ziehen nebst längeren trockenen Phasen wiederholt Regen- und Gewitterstaffeln durch – vor allem in Juranähe und den Voralpen entlang. Mit Höchstwerten zwischen 26 und 28 Grad bleibt es warm, die grosse Hitzewelle lässt aber langsam nach. Das sommerliche Dauerschwitzen geht vorerst zu Ende. Einzig im Süden wird die Hitzemarke von 30 Grad erreicht und überschritten.

Aufs Wochenende bleibt es wechselhaft. Zwar scheint am Samstag vor allem Richtung Westen relativ häufig die Sonne, im Osten und entlang der Alpen sind die Wolken aber deutlich zahlreicher. Dazu ist es in diesen Regionen weiterhin zeitweise nass. Die ärgsten Gewitter dürfte es aber nicht mehr geben, vielmehr sind es vereinzelt gewittrig durchsetzte Regenschauer. 

«Schönes Sommerwetter»

Die Temperaturen erreichen noch bis zu 25 Grad. Auch am Sonntag bleibt der Wetter-Mix bestehen. Eine schwache Störung dürfte besonders dem Osten etwas Regen bringen, die grossen Mengen sind es aber nicht. Richtung Westen ist es wie schon am Samstag deutlich sonniger und grundsätzlich trocken. 

Fazit: Das Unwetterpotenzial ist am Donnerstag und Freitag noch am grössten, dann nimmt die Gewitterneigung auch aufgrund der sinkenden Temperaturen langsam ab. Aus diesem Grund dürfte die kommende Woche für viele Hitzegeplagte auch äusserst angenehm sein. «Wir haben Temperaturen zwischen 23 und 25 Grad und es ist relativ sonnig. In der Nacht kühlt es gut ab – perfekt, um durchzulüften», so Eichmann. 

Wieder steuern Gewitterzellen auf die Schweiz zu. Bist du von den Unwettern betroffen? Berichte uns, was du erlebst – gerne auch mit Videos und Bildern. Erreichbar sind wir über unsere Whatsapp-Nummer 079 813 80 41 sowie den Leserreporter-Button in der Blick-App.  

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