Känguru hüpft in Dietwil AG am Waldrand entlang
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Video zeigt:Känguru hüpft in Dietwil AG am Waldrand entlang

Rätsel in Dietwil AG ungelöst
Wo ist das ausgebüxte Känguru jetzt – und wem gehört es?

Ein Känguru sorgt für Aufregung in Dietwil AG: Kinder eines Ferienlagers entdeckten das Tier am Waldrand. Die Herkunft des exotischen Besuchers bleibt ein Rätsel.
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Kinder eines Ferienlagers entdeckten am Donnerstag ein Känguru am Waldrand.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • In Dietwil AG sahen Kinder ein Känguru am Waldrand hoppeln
  • Besitzer des Tieres bisher unbekannt, trotz Nachforschungen bei Zoos und Bauern
  • Kantonspolizei Aargau kontaktierte bereits mehrere Halter, bisher ohne Erfolg
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Mattia JutzelerRedaktor News

Die Kinder eines Ferienlagers in Dietwil AG staunten nicht schlecht, als am Donnerstagmittag plötzlich ein flinkes, graues Tier mit einem langen Schwanz am Waldrand vorbeihüpfte. «Wir waren sehr verblüfft und trauten unseren Augen nicht», schilderte ein Lagerleiter. «Zuerst dachten wir, es sei ein grosser Hase.»

Ein Hase ist es wohl nicht. Es handelt sich hier wahrscheinlich entweder um ein Känguru oder ein Wallaby, die kleinere Variante. Die Kinder im Lager hätten sich riesig über den tierischen Besuch gefreut. «Es war ein grosses Highlight», meinte der Leiter.

Besitzer unbekannt

Die Teilnehmenden des Ferienlagers informierten sofort die Kantonspolizei Aargau. Sprecher Dominic Zimmerli bestätigt auf Anfrage von Blick, Kenntnis von der kuriosen Sichtung zu haben. «Es wurden nach der Meldung mehrere potenzielle Besitzer des Kängurus telefonisch kontaktiert», meint er.

Unter anderem wurden einige Bauern und ein Zoo in der Region angefragt. «Aber niemand hatte ein vermisstes Tier zu beklagen.» Woher das mysteriöse Känguru also tatsächlich kommt, ist noch ein Rätsel. 

Am Freitag geht die Suche nach dem Känguru weiter

Auch am Freitagvormittag ist der Besitzer oder die Besitzerin des Kängurus noch nicht gefunden, erklärt die Kantonspolizei Aargau auf Anfrage von Blick. Es seien jedoch etliche Hinweise eingegangen, denen die Polizei weiterhin nachgehe. Bislang sei es jedoch bei der Sichtung im Ferienlager geblieben. 

Der Vorfall erinnert an eine Geschichte aus Berlin vom Herbst 2025. Über mehrere Tage hatten Anwohnerinnen und Anwohner an verschiedenen Orten im Bezirk Spandau ein kleines Wallaby gesehen. Darüber schrieb unter anderem der «Tagesspiegel». Mitarbeiter einer Gartenbaufirma entdeckten das geflüchtete Tier schliesslich unter einer Hecke, wo es Experten des zuständigen Veterinäramtes einfangen konnten. Später stellte sich heraus: Das Wallaby gehört dem Verleger und «Spiegel»-Erben Jakob Augstein.

Weisst du, wo das Känguru ausgebüxt ist? Melde dich bei uns auf Whatsapp unter +41 79 813 80 41 oder direkt in der Blick-App.

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