Darum gehts
- Die Natur leidet unter extremer Hitze und Trockenheit
- Am Freitag bis 35 Grad, nachmittags Gewitter und Sturmböen erwartet
- Wochenende bleibt heiss, Temperaturen bis 34 Grad, Regen bringt Erleichterung
Die Hitze hat die Schweiz und Europa fest im Griff. Dem heissen Wetter zu entfliehen, wird immer schwieriger. Irgendwann hilft auch das zehnte Glacé nicht mehr – und der Akku des Taschen-Ventilators gibt endgültig den Geist auf.
Nicht einmal die Nächte bringen wirklich Erlösung. Wir schwitzen, und auch die Natur leidet unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit. Felder trocknen aus, Fische sterben in zu warmen Gewässern, Wildtieren fehlt das Trinkwasser.
Kommt denn jetzt endlich ordentlich Regen?
Für die nächsten Tage werde es auch «so richtig» sommerlich bleiben, schreibt Meteo News. Aber: Es soll «immer wieder mal ein Gewitter» geben, heisst es dort auch. Startet der Freitag noch gewohnt sonnig und mit angesagten Temperaturen zwischen 32 und 35 Grad, nahen am Nachmittag von Südwesten bereits Regengüsse und teils kräftige Gewitter. Auch von Sturmböen wird gewarnt.
Am Samstag geht es ähnlich weiter. Einige Wölkchen, dazu die Sonne, die dazwischen durchblinzelt, aber auch hier kündigen sich vereinzelt Schauer und Gewitter an. Bei den Temperaturen tut sich hier ebenfalls was. Am frühen Morgen soll es nämlich mit rund 18 Grad wieder deutlich erträglicher werden.
Sonntag ist Badetag
Der Sonntag rundet das Wochenende mit einer ähnlichen Vorhersage ab: Es wird überwiegend sonnig und heiss, hier und da kühlen Gewitter und Schauer etwas ab. Für nächste Woche gilt es, das Wetter draussen zu geniessen, aber immer ein Auge auf den Himmel zu haben.
Trotz hohen Temperaturen um die 33 und 34 Grad könnte es immer wieder mal schütten oder auch heftig winden. Ob die zu erwartende Niederschlagsmenge reicht, um die Seen wieder zu füllen und die Böden ordentlich zu tränken, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Schweizer Meteo-Dienste sind sich aber einig: Brauchen kann die Natur aktuell jeden Tropfen.