Darum gehts
- Farina Opoku entdeckt Wimmelbild im Flughafen Zürich am 26. Januar 2026
- Illustration zeigt Kind, das sich übergibt, Mädchen mit Schmerzen
- Influencerin teilt Eindrücke mit zwei Millionen Instagram-Followern
Nach einem St.-Moritz-Trip reiste die deutsche Influencerin Farina Opoku (34) am Montag gemeinsam mit ihrer Tochter Nola (3) vom Flughafen Zürich aus nach Hause.
Opoku zählt zu den bekanntesten deutschen Influencerinnen. Unter dem Namen «Novalanalove» teilt sie seit Jahren Einblicke in ihren Alltag, ihre Familie und ihre Reisen.
Auf der Heimreise wurde sie im Kinderbereich des Flughafens auf ein Wimmelbild aufmerksam, das sie sprachlos machte. In einer Instagram-Story teilte sie ihre Eindrücke mit ihren rund zwei Millionen Followern.
«Dieses Bild ist so komisch, what is going on?», kommentiert Opoku einen Ausschnitt des Bildes. Auf der Illustration zu sehen: Menschen aller Altersgruppen in unterschiedlichen Situationen.
In einer Szene ist ein Kind zu sehen, das sich gerade übergibt, in einer anderen ein Mädchen, das mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden vor einer Swissair-Maschine liegt. «Ich weiss ja auch nicht, das ist Horror», so Opoku.
Das sagt der Flughafen
Wimmelbilder sind grossformatige Illustrationen mit zahlreichen kleinen Szenen, die Kinder zum Entdecken anregen sollen. Sie zeigen meist Alltagssituationen, oft bewusst chaotisch oder humorvoll überspitzt – inklusive kleiner Missgeschicke. Gerade in Kinderbereichen von öffentlichen Orten kommen sie häufig zum Einsatz, damit Wartezeiten spielerisch überbrückt werden können.
Auf Anfrage nimmt der Flughafen Stellung zu dem Thema. «Bei dem Bild handelt es sich um einen Teil eines Wimmelbuchs, das 2017 produziert wurde. Das Buch ist in Kooperation mit dem Verlag Vatter & Vatter realisiert worden. Die Illustratorin des Buches heisst Beatrice Kaufmann», erklärt die Medienstelle des Flughafens Zürich.
«Die Architektur des Flughafens Zürich und seine Gegebenheiten wurden im Buch mehr oder weniger detailgetreu abgebildet. Die Szenen hingegen sind teilweise fiktiv, teilweise realistisch. In den acht Jahren, seit Entstehung des Buches, haben uns keine negativen Rückmeldungen erreicht», betont Mediensprecherin Raffaela Studer.