Lieferwagen bleibt in der Unterführung stecken
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In missliche Lage geraten:Lieferwagen bleibt in der Unterführung stecken

Augenmass des Chauffeurs Zweifel-haft!
Chips-Lieferwagen steckt in A1-Unterführung fest – gleich neben Fabrik

Ein Lieferwagenfahrer der Firma Zweifel hatte am Mittwoch im Aargau grosses Pech. Der Laderaum seines Lieferwagens war zu hoch für eine Unterführung. Er krachte in die Decke und blieb stecken. Laut der Firma wurde der Mini-LKW privat genutzt.
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Der Zweifel-Lieferwagen kam nicht mehr voran. Zu niedrig war die Unterführung.
Foto: Tiktok @bitolchanecot

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lieferwagen blieb am Mittwoch in Killwangen AG unter Unterführung stecken
  • Höhenüberschätzung: Laderaum des Iveco war zu hoch
  • Maximale Durchfahrtshöhe an Unterführung beträgt 2 Meter 80 Zentimeter
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Angela RosserJournalistin News

Bei einer Unterführung unter der A1 in Killwangen im Kanton Aargau hat es diese Woche gekracht. Ein Fahrer eines Lieferwagens hat sich am Mittwoch wohl mit der Höhe seines Lieferwagens verschätzt. Auf einem Video, das auf Tiktok kursiert, ist zu sehen, wie ein Iveco Daily des Chipsherstellers Zweifel in der Unterführung feststeckt.

Kurios: Eigentlich sollten die Zweifel-Leute sich hier auskennen – nur gut einen Kilometer entfernt befindet sich die Pommes-Chips-Fabrik in Spreitenbach AG. 

Lieferwagenfahrer angezeigt

Bei dem Schild neben der Unterführung steht, dass Fahrzeuge maximal 2 Meter und 80 Zentimeter hoch sein dürfen. Für die Führerkabine mag das zutreffen. Der Laderaum ist aber höher. Und genau das wurde dem Fahrer am Mittwoch gegen 17 Uhr zum Verhängnis.

Wie die Kantonspolizei Aargau auf Anfrage sagt, wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Ein Abschleppunternehmen konnte «den Fahrzeuglenker aus der misslichen Lage» befreien. «An dem Fahrzeug entstand Sachschaden und der Lenker wurde zur Anzeige gebracht», sagt Mediensprecherin Aline Rey.

Zweifel stellt klar: Unfall passierte auf privater Fahrt

Und Zweifel? Der Chipshersteller stellt auf Anfrage von Blick klar, dass der betroffene Lieferwagen zum Unfallzeitpunkt vom Fahrer privat genutzt worden sei. «Unsere Mitarbeiter haben gelegentlich die Möglichkeit, Lieferwagen für private Zwecke auszuleihen. Solche Einsätze sind detailliert geregelt», erklärt Zweifel-Sprecherin Anita Binder. Die Höhe des Sachschadens und ob das Fahrzeug repariert oder ersetzt werden muss, werde aktuell geprüft.

Binder weiter: «Unfälle mit Flottenfahrzeugen kommen glücklicherweise äusserst selten vor. In den vergangenen 34 Jahren kam es zu keinem vergleichbaren Vorfall.»

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