Darum gehts
- Veronica Fusaro fährt für die Schweiz zum Eurovision Song Contest
- Sie präsentiert ihr Lied am 11. März 2026 um 12 Uhr
- Fusaro tritt im zweiten ESC-Halbfinale vom 14. Mai 2026 an.
Durchwachsenes Urteil vom Blick-ESC-Experten
Für den Blick-ESC-Experten Michel Imhof ist das Lied von Veronica Fusaro eher durchschnittlich, sagt er. Sein ganzes Urteil siehst du hier:
Tschüss und bis bald!
Damit verabschieden wir uns – als Nächstes trifft Blick Veronica Fusaro zum Interview. Wie gefällt euch ihr Song? Schreibt es uns in die Kommentare!
Q&A beginnt!
«Hopp Schwiiz!» – mit diesen Worten nimmt Sven Epiney Abschied vom Publikum und das Q&A beginnt.
Song schon auf Spotify
Auf Spotify findet man «Alice (ESC Version)». Diesen Song solle man künftig auch für die Berichterstattung brauchen, und nicht die Album-Version, sagt Sven Epiney zu den Journalistinnen und Journalisten.
Fusaro wird vorbereitet hingehen!
«Ich bin ein Mensch, der viel Vorbereitung braucht», so Fusaro. Abergläubisch sei sie schon auch ein wenig. Das «Curniciello», «kleines Horn», das sie um den Hals trägt, das werde ihr das nötige Glück bringen.
Song sei nicht spezifisch für ESC geschrieben worde
Veronica Fusaro könne nicht spezifisch ein Lied für den ESC schrieben. Aber den Song sehe sie auf der grossen Bühne, sagt sie.
Fusaro hat Nemos Auftritts-Designer
Fusaro arbeitet für ihren Auftritt mit dem selben Artistic Director wie Nemo im Jahr 2025 zusammen, Fredrik Benke Rydman. Viel dürfe sie nicht verraten. Eine Gitarre werde es auf der Bühne haben. Und Menschen. Ob es eine Band ist, lässt sie offen. Wenn man ein Konzert von ihr gesehen hat, wisse man, was man erwarten könne.
Ihr sei wichtig, dass der Auftritt authentisch sei. Sie sei aufgwachsen mit italienischer Rockmusik.
«Man geht schon hin, um zu gewinnen»
Veronica Fusaro setzt ihre Ziele für den ESC in Wien hoch. «Man geht schon hin, um zu gewinnen», sagt sie. Egal was am Schluss sei, sie hoffe, dass sie mit ihrem Lied die Menschen berühre.
Fusaro spricht fast alle Landessprachen!
Fusaro spricht neben Deutsch auch Französisch und Italienisch: «Ich hatte einen guten Lehrer». Italienisch spricht sie, weil ihr Vater Italiener ist. Für Fusaro ist es unglaublich, die Schweiz vertreten zu dürfen.
Wer ist Alice?
Alice ist eine Frau, die versucht Grenzen zu setzen, aber erfolglos. Fusaro will auf die Gewalt, der Frauen ausgesetzt sind, aufmerksam machen. Ihre grösste Inspiration ist Michael Jackson. Fusaro will, dass ihre Musik eine Message hat.