Was sagen sie zu Eisenring?
Gülsha und Maja sprechen über «Zivadiliring-Aus»

Nach dem Knall um den Schweizer Erfolgs-Podcast «Zivadiliring» spannen Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic wieder zusammen. In der ersten Folge ihres neuen Formats sprechen sie über das Ende des Trios – lassen ihre Ex-Kollegin Yvonne Eisenring jedoch unerwähnt.
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Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic haben ihren neuen Podcast gestartet.
Foto: CH Media /Mirjam Kluka

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic starten neuen Video-Podcast ohne Yvonne Eisenring
  • Trotz Gerüchten schweigen sie über Gründe für das Podcast-Aus konsequent
  • Das Trio füllte 2023 das Zürcher Hallenstadion mit 13'000 Fans
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Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Gülsha Adilji (40) und Maja Zivadinovic (46) melden sich am Mikrofon zurück. Mit ihrem neuen Video-Podcast «Gülsha & Maja» wagen die beiden einen Neuanfang – allerdings ohne die Dritte im Bunde, Yvonne Eisenring (39). In der ersten Episode blicken Adilji und Zivadinovic auf den Tag zurück, an dem das Aus von «Zivadiliring» publik wurde.

Dass die Nachricht für ein riesiges Medienecho und Spekulationen sorgen würde, war den beiden von Anfang an klar. «Mir war von Anfang an klar, dass Gerüchte und Spekulationen rausgehen werden», erklärt Gülsha Adilji in der Auftaktfolge. Auch Maja Zivadinovic, die selbst als freie Journalistin arbeitet, zeigt Verständnis für das Medieninteresse: «Ich hätte mich auch darüber aufgeregt, dass die Protagonistinnen so wenig sagen und hätte ebenfalls in ihrem Umfeld nachgefragt.»

Schweigen wie Beyoncé

Zu den konkreten Gründen des Ausstiegs und einem möglichen Streit mit Yvonne Eisenring schweigen die beiden jedoch weiterhin konsequent. Auf Gerüchte wollen sie sich nicht einlassen – ganz nach prominenter Orientierung. «Das macht Beyoncé schliesslich auch nicht», fügt Adilji lachend an.

Auch bei der Namensfindung überliessen die zwei nichts dem Zufall. Aus der Community gingen zwar kreative Ideen wie «CevapciChiks», «Gülshovic» oder «Majsha» ein, am Ende entschieden sie sich schlicht für ihre eigenen Vornamen. Adilji bringt es pragmatisch auf den Punkt: «Es steht drauf, was drin ist.»

Interne Spannungen

Rückblick: Ende März erschütterte die Trennung des Podcasts die Schweizer Unterhaltungsbranche – nur wenige Monate nachdem das Trio als erste Schweizer Frauen das Zürcher Hallenstadion ausverkauft hatte. Wie Blick bereits im April berichtete, brodelte es hinter den Kulissen gewaltig. Insider sprachen von internen Machtkämpfen und Differenzen bezüglich Yvonne Eisenrings Ausrichtung des Projekts.

Damals verliess Adilji als Erste das Trio, worauf Zivadinovic und Eisenring die verbleibende Tournee noch zu zweit zu Ende führten. Nun haben sich die Vorzeichen gedreht: Adilji und Zivadinovic machen wieder gemeinsame Sache – während Eisenring aussen vor bleibt.

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