Sparhammer schlägt wieder zu
SRF kippt nächste Sendung aus dem Programm

SRF beendet die Satire-Show «Sendung des Monats» Ende 2026. Nach einer verlängerten Sommerpause bleiben nur noch drei Folgen. Die Zukunft der Hosts Gabriel Vetter und Fabienne Hadorn ist ungewiss.
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Für Fabienne Hadorn und Gabriel Vetter hat es sich ausgelacht.
Foto: SRF/Gian Vaitl

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • SRF beendet «Sendung des Monats» Ende 2026, nur drei Folgen übrig
  • Sommerpause verkürzt Episoden auf acht jährlich statt zehn geplant
  • SRF muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen
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Saskia SchärRedaktorin People

Seit 2023 fasst die Satire-Show «Sendung des Monats» die Ereignisse des zu Ende gegangenen Monats mit Humor zusammen. Wie Blick weiss, ist damit aber demnächst Schluss: SRF zieht dem Format den Stecker. Wie ein Insider gegenüber Blick bestätigt, wird die Sendung auf Ende des Jahres hin eingestellt, es gibt demnach nur noch drei Folgen.

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«Die Sendung des Monats»:Nora Binkert erschreckt Menschen auf der Geisterbahn

Dem einen oder anderen mag aufgefallen sein, dass dies bei einer monatlich erscheinenden Sendung rechnerisch nicht ganz aufgeht. Dies liegt daran, dass bereits zu Beginn des Jahres angekündigt wurde, die Sommerpause des Formats zu verlängern, und nur noch acht anstatt zehn Episoden gedreht würden. Im Juli und August wurde von Beginn an eine Sommerpause eingelegt.

Gegenüber «Tele» erklärte das SRF noch im Februar, dass man aber mit der Show nach wie vor zufrieden sei. «Das Format hat sich als klar positionierte Satiremarke innerhalb des Comedy-Angebots etabliert», weshalb «keine Änderungen am Konzept oder beim Personal geplant» seien. Wie es für die beiden Hosts Gabriel Vetter und Fabienne Hadorn nun weitergeht, ist derzeit unklar. Eine Anfrage dazu ist bei SRF deponiert.

Aus für mehrere Formate

Die SRG – und damit auch SRF – befindet sich derzeit auf Sparkurs, muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Das geht am Angebot nicht spurlos vorbei, so mussten bisher bereits mehrere Formate dran glauben. Im vergangenen Jahr sorgte insbesondere die Streichung des People-Formats «G&G – Gesichter & Geschichten» für viel Unmut. Auch einem anderen Format ging es an den Kragen: Nach nur einer Staffel war es mit der Sitcom «Unsere kleine Botschaft» vorbei. 

Ebenfalls für Aufruhr sorgte das «Zivadiliring»-Aus. SRF sägte das erfolgreiche Frauentrio bestehend aus Maja Zivadinovic (46), Gülsha Adilji (40) und Yvonne Eisenring (37) vergangenen Herbst ab. Diese machten erst alleine weiter, dann kam es zum internen Bruch.

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