Darum gehts
- TELE-Leser loben Nino Gadient und Nina Mavis Brunner für «Kulturplatz»
- SRF plant Änderungen, hält sich zu Moderationsfragen jedoch bedeckt
- Gadient (41) erfreut sich grosser Beliebtheit laut zahlreichen Zuschriften im Dezember
Nino Gadient gehöre fix auf den Moderationsposten im «Kulturplatz», schreibt uns TELE-Leser Silvan Hagen. Dieser Meinung ist auch Simone Boss: «Seine offene und empathische Art machen seine Arbeit einzigartig.» Das Echo auf den Artikel Anfang Dezember (Nr. 50) war gross. In ausnahmslos allen Zuschriften wird für eine Weiterführung des derzeitigen Moderations-Duos plädiert.
Gerade Nino Gadient (41) darf sich eines regelrechten Fanclubs erfreuen. «Er überzeugt mit Charme und Feinfühligkeit», schreibt zum Beispiel Basil Spiess. Und Konstantina Belouli versteht die Welt nicht mehr: Es sei doch verrückt, dass SRF nach neuen Möglichkeiten Ausschau halte, «wenn man schon einen so phantastischen Moderator wie ihn hat!».
«Lasst euch diese Perle nicht entgehen!»
Auch auf Nina Mavis Brunner (44) möchten viele nicht verzichten und wünschen sich daher, dass SRF an diesem Duo nicht rüttelt. «Wer sonst könnte so smart durch die Sendung führen?», fragt Leserin Tania Stöcklin. Was sagt SRF zu diesen fast schon euphorischen Reaktionen? «Das grosse und positive Feedback der TELE-Leserinnen und -Leser freut uns», betont Rajan Autze, publizistischer Leiter Kultur a. i., auf Anfrage.
Dennoch lässt er sich nichts Verbindliches entlocken. Immerhin: «Nina Mavis Brunner und Nino Gadient haben wir für die neuen Stellen selbstverständlich im Blick.» Wie TELE bereits berichtete, wird sich das Konzept des «Kulturplatz» markant verändern – und damit auch die Rolle der Moderation. Wann feststeht, wer das neue (oder doch bekannte?) Gesicht der Sendung wird, ist aber noch offen. Für TELE-Leserin Kathrin Kocher ist schon jetzt klar: «Keiner macht den Job mit so viel Charme und kluger Neugier wie Nino Gadient. Hopp, SRF – lasst euch diese Perle nicht entgehen!»