«Ich konnte niemanden persönlich erreichen»
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Hänni kritisiert Kita:«Ich konnte niemanden persönlich erreichen»

«Ich fand das so unsympathisch»
Christina Hänni schiesst nach Absage gegen Kitaleitung

Die Suche nach einem Kitaplatz für ihre Tochter sorgt bei Christina Hänni für Frust. Die erste Kita sagte ihr ab und brachte die Mutter einer kleinen Tochter damit völlig aus der Fassung. Jetzt schiesst sie auf Instagram gegen die «unsympathische» Kitaleitung.
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Christina Hänni kann nicht glauben, dass ihre erste Kitaanfrage kein Erfolg war.
Foto: Instagram: @christina.haenni

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Christina Hänni kämpft um Kitaplatz für Tochter, geplant ab September 2024
  • Kita sagte Besichtigung kurzfristig ab, trotz vorheriger Anmeldung und Organisation
  • In Zürich fehlen Kitaplätze, Nachfrage übersteigt Angebot deutlich
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Sophie OferRedaktorin People

Im Juni 2024 erblickte das erste Kind von Christina (36) und Luca Hänni (31) das Licht der Welt. Nun ist ihre kleine Tochter schon alt genug für die Kita. Die Hännis sind gerade auf der Suche nach einem geeigneten Platz für die Kleine. Die Unterstützung können sie gut brauchen, immerhin sind sie «nicht abgeneigt» von der Idee eines zweiten Kindes. Ausserdem verfolgen beide Elternteile weiter ehrgeizig ihre Karrieren. 

Nur irgendwie hatte Christina Hänni sich das mit dem Kitaplatz leichter vorgestellt. Auf Instagram erzählt die Tänzerin schockiert von der «unsympathischen» Kita, die es sich herausnahm, ihr einfach so eine Absage zu erteilen – und stellt offenbar völlig überrascht fest: «Das scheint nicht so einfach zu sein.»

Terminfindung mit Hindernissen

«Wir fangen langsam an, nach einer Kita zu suchen», leitet Christina Hänni auf Instagram ihre Geschichte ein, von der sie glaubt, dass sie bei vielen Anklang findet. «Aber erst für viel später.» Immerhin suche sie bereits jetzt, im Februar, nach einem Kitaplatz ab September. Ihr bleibe also noch reichlich Zeit, ist sich Hänni sicher. «Schon vor Wochen» habe sie sich auf der Website einer Kita für einen Besichtigungstermin angemeldet: «Ich konnte niemanden persönlich erreichen, es gab nur eine offizielle Seite mit dem Kalender, in den man sich eintragen konnte», berichtet sie in kritischem Tonfall. 

«Man konnte weder den Termin frei wählen, noch die Uhrzeit, noch irgendwas! Alle Eltern, die berufstätig sind, wissen: Das ist schon blöd.» Und dann kam auch noch ein weiteres Hindernis auf: Der Termin war «mitten im Mittagsschlaf von der Kleinen». Doch die Hännis fanden zum Glück die rettende Lösung: «Wir haben dann Betreuung organisiert, sodass wir uns die Kita anschauen können.»

Nach all diesen Unannehmlichkeiten glaubte Christina Hänni also, den Besichtigungstermin sicher zu haben. Drei Tage vorher meldete sich dann die Kitaleitung bei ihr, man bräuchte noch einmal ihren Namen und das gewünschte Startdatum. «Das hab ich dann nochmal geschrieben, obwohl ich das Formular schon ausgefüllt habe. Das war am Freitag. Am Montagmittag wäre der Termin gewesen.»

«What!? Das ist crazy!»

Montagmorgen, um neun Uhr, habe sie dann erneut ein E-Mail bekommen, das all ihre Hoffnungen zerschlug. «Kein Scherz, das ist wirklich ein Zitat», betont Hänni: «‹Da wir eh keinen Platz für Sie haben, sag ich den Termin für heute ab.› Punkt. Und ich so: ‹What!? Das ist crazy.›» Hänni steht die Ungläubigkeit ins Gesicht geschrieben. Es habe weder ein «Es tut uns leid», noch ein «Vielleicht wollen sie zu einem späteren Datum starten» gegeben.

«Also anscheinend sind die so gut gefüllt und so gut besucht, dass sie das nicht brauchen und auch keine Möglichkeit mehr sehen», schlussfolgert sie etwas pikiert – und schiesst dann gegen die Einrichtung: «Ich fand das so unsympathisch, dass wir uns die Kita nicht weiter anschauen werden.» Sie sei sowieso bereits im – persönlichen! – Kontakt mit einer anderen Kita, auf die sie nun hoffe. «Aber ich glaube, wir müssen uns noch ein paar mehr Kitas raussuchen», sagt sie mit ernster Miene. «Das scheint nicht so einfach zu sein. Und das ist erst geplant für August bis September!»

Um einen Kitaplatz zu kämpfen, bleibt also offenbar auch einer Hänni nicht erspart.

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