Schnee-Chaos in Wien
Luca Hänni verpasst ESC-Sause der Ösis

Heftiger Schneefall in Wien wirbelte den ESC-Vorentscheid vom Freitag durcheinander. Eigentlich wäre Luca Hänni als Gast erwarten worden. Weil er am Flughafen Zürich feststeckte, schaffte er es nicht rechtzeitig zur Show.
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Eigentlich wäre Luca Hänni am Freitag beim österreichischen ESC-Vorentscheid dabei gewesen.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schnee-Chaos in Wien verhindert Auftritt von Luca Hänni und Elton
  • Luca Hänni scheitert nach stundenlangem Warten am Flughafen Zürich
  • 19-jähriger Cosmó gewinnt ESC-Vorentscheid mit Song «Tanzschein»
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Schnee-Chaos in Wien: Am Freitag schneite es in der österreichischen Hauptstadt ununterbrochen. Ausgerechnet am Tag des ESC-Vorentscheids. Deshalb musste das ORF kurzfristig umdisponieren. Die geplanten Stargäste Elton aus Deutschland und der Schweizer Sänger Luca Hänni (31) konnten wegen des heftigen Schneefalls nicht rechtzeitig anreisen.

Ihre Teilnahme war ursprünglich vorgesehen, um die Entscheidung über den österreichischen ESC-Kandidaten zu unterstützen. Stattdessen richteten beide in einer Video-Botschaft Grüsse an das Publikum. Luca Hänni wartete stundenlang am Flughafen Zürich, in der Hoffnung, doch noch irgendwann abzuheben. 

Am späten Nachmittag muss er sich geschlagen geben. «Es fliegt nichts. Irgendwie hats geschneit bei euch. Wir kommen nicht durch. Ich muss jetzt wieder nach Hause fahren. Es tut mir sehr leid», teilt er seinen Fans in einer Instagram-Story mit.

Das ORF reagiert schnell und organisiert prominenten Ersatz: Musical-Star Caroline Athanasiadis (45) war Teil der Show. Zusätzlich sprang JJ (24), der Vorjahressieger, ein, um den 12 Kandidaten Feedback zu geben und seinen neuen Song zu präsentieren.

Elektro-Pop soll Ösis zum Sieg führen

Der grosse Sieger des ESC-Vorentscheids der Österreicher ist der 19-jährige Wiener Künstler Cosmó. Er wird Österreich beim 70. Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Cosmó überzeugte er mit seiner Elektro-Tanznummer «Tanzschein» sowohl die Jury als auch das Publikum und sicherte sich so den Sieg gegen elf Mitbewerber.

Die Schweiz schickt Veronica Fusaro (28), eine der spannendsten Künstlerinnen unseres Landes, zum ESC 2026. Die Sängerin aus Thun BE tritt am 14. Mai im zweiten Halbfinale gegen internationale Konkurrenz an.

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