Darum gehts
- «Ewigi Liebi – Der Film» feierte Weltpremiere am 4. Februar 2026
- Der Film basiert auf dem Erfolgsmusical mit über 720’000 Zuschauerinnen und Zuschauer
- Kinostart ist am 12. Februar, passend zum Valentinstag
Mit rotem Teppich, grossen Emotionen und viel Nostalgie feierte «Ewigi Liebi – Der Film» am Mittwochabend im Zürcher blue Cinema Abaton seine Weltpremiere. Der Film erzählt die Geschichte von Heidi und Daneli, die sich 30 Jahre nach ihrer Trennung wieder begegnen und eine zweite Chance erhalten, ihr Leben und ihre Liebe neu zu betrachten.
Schon vor dem Eingang sammelten sich Fans, Filmschaffende und Prominenz. Durch den Abend führte Moderatorin Sandra Studer (56), die den Bogen zurück zu den Anfängen spannte: «Eine wunderbare Schweizer Produktion. Alles hat angefangen mit dem Song ‹Ewigi Liäbi›. Ich nehme an, die meisten haben den noch im Ohr», sagte sie und erinnerte daran, dass um die Jahrtausendwende aus dem Ohrwurm der Band Mash ein Musical entstand, das über 720’000 Menschen begeisterte.
Paola Felix erinnerte an «Ewigi Liebi» mit ihrem Kurt
Anwesend waren unter anderem die Hauptdarsteller Luca Hänni (31), Elena Flury (27), Susanne Kunz (47), und Pasquale Aleardi (54) gemeinsam mit Regisseur Pierre Monnard (50). Ebenfalls vor Ort: die Musical-Schöpfer Roman Riklin (54) und Dominik Flaschka (54) – sichtlich bewegt, ihr «Baby» nun in einer neuen Form zu sehen.
Auch Paola Felix (75) und Sängerin Stefanie Heinzmann (36) mischten sich unters Publikum. «Romantische Filme sind genau meins. Und eine ‹ewigi Liebi› durfte ich mit meinem Kurt erleben», so Paola Felix. Stefanie Heinzmann verriet, wie sie den Valentinstag dieses Jahr verbringen werde: «Mit einer Freundin und ihren Kids. Das ist für mich auch eine schöne Art von Liebe.»
Hänni bereit für Fortsetzung
Luca Hänni, der im Film sein Schauspieldebüt gibt, zeigte sich nach der Vorführung erleichtert und stolz. «Ich war natürlich schon etwas aufgeregt. Das war ein riesiger Schritt in ein neues Gebiet, das ich noch gar nicht kannte. Es hat mega Spass gemacht.» Und schmunzelnd fügte er an: «Sequel? Ich wäre dabei.»
Auch Elena Flury, die die junge Heidi spielt, schwärmte von den Dreharbeiten in der Heimat: «Es war mega cool, in der Schweiz zu drehen. Die Aussicht in der Anfangssequenz war so abartig schön, da habe ich gedacht: Ich liebe die Schweiz so sehr.»
Kunz ist dankbar, Aleardi flippt aus
Susanne Kunz erfüllte sich mit ihrer Rolle einen lang gehegten Traum. «Ich habe vor fünf Jahren entschieden, voll aufs Schauspiel zu setzen und bin extrem dankbar, in diesem grossartigen Ensemble dabei zu sein. Der Film macht gute Laune.»
Pasquale Aleardi, der bereits in über 80 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte, schätze vor allem die Verbindung von Musik und Film: «Immer wenn Musik und Film zusammenkommen, flippe ich aus, weil ich Musik mache, seit ich elf bin.»
Der Kinostart erfolgt kurz vor dem Valentinstag, am 12. Februar. Wie Sandra Studer es augenzwinkernd formulierte: «Krallt euch die Hand eurer Liebsten und geniesst den Film.»