Hertha-Fan dank Berliner Freundin
Schauspielstar Max Hubacher verrät Details über sein Liebesleben

Max Hubacher plaudert im SRF-Podcast «Sykora Gisler» überraschend aus seinem Privatleben: In seiner Wahlheimat Berlin hat der Schauspieler die Liebe gefunden – und ist nun dank seiner Freundin Hertha-Fan.
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Zum ersten Mal spricht Schauspieler Max Hubacher öffentlich über seine Beziehung.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Max Hubacher spricht im SRF-Podcast über seine Liebe in Berlin
  • Er ist Hertha-Fan wegen seiner Freundin, einer leidenschaftlichen Anhängerin
  • Seit zehn Jahren lebt Hubacher in Berlin und unterstützt Hertha BSC
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Sophie OferRedaktorin People

Eigentlich war Max Hubacher (32) im SRF-Podcast «Sykora Gisler» eingeladen, um über Fussballthemen zu sprechen. Der einstige FC-Breitenrain-Junior brennt noch immer für den Sport, obwohl der Schauspieler seinen Traum, einmal bei YB zu spielen, schon früh an den Nagel gehängt hat.

Doch zwischen Fachsimpelei über Vereine, Spieler und Fussballkultur verrät Hubacher im Gespräch mit den Podcast-Hosts ein privates Detail: In seiner derzeitigen Wahlheimat Berlin hat er offenbar die Liebe gefunden.

«Ich weiss nicht, ob sie dann noch mit mir zusammen wäre»

«Wie entscheidet man sich für Hertha und gegen Union, wenn man in Berlin daheim ist?», fragt Gisler seinen Podcast-Gast, nachdem dieser ihm erzählt hat, dass er in Berlin zu Hertha gehe. «Über meine Freundin», gesteht Hubacher, der seit zehn Jahren in der deutschen Hauptstadt lebt.

Es ist das erste Mal, dass Hubacher so öffentlich über seine Beziehung mit einer Berlinerin spricht. Seine Freundin sei ein riesiger Hertha-Fan. Union Berlin zu unterstützen, wäre also ein No-Go in der Beziehung. «Ich weiss nicht, ob meine Freundin dann noch mit mir zusammen wäre», scherzt der Schauspieler. 

Es gebe noch einen weiteren Grund für seine Vorliebe für den Verein. Union-Fans seien eher im Osten Berlins vertreten. Dort habe Hubacher zwar anfangs gewohnt, doch nach und nach sei er immer weiter in den Westen der Stadt gezogen. «Und meine Freundin ist aus dem Westen.» Sie nehme ihn regelmässig zu den Spielen mit – «und meine Freundin erzählt mir auch immer davon», wenn er einmal eins verpassen sollte. Es scheint, als habe sie Hubacher mit ihrer Leidenschaft für den Verein angesteckt. 

«Ganz ehrlich: Dann bin ich gerne ein Assi»

Podcast-Host Tom Gisler (50) berichtet von einem Erlebnis in der U-Bahn auf dem Weg zum Spiel Hertha gegen Stuttgart. Die Fanmeute wurde ihm so beschrieben: «Also du musst wissen: Zu Hertha, da gehen nur Assis.» Hubacher lacht über den Satz: «Das ist auch so eine deutsche Aussage.» Er scheint sich sogleich in der Pflicht zu sehen, seine Freundin in Schutz zu nehmen: «Er hat meine Freundin beleidigt, sie ist in dem Fall ein Assi. Dann bin ich auch assi. Und ganz ehrlich: Dann bin ich gern ein Assi.»

Bei Hubacher ist so viel Offenheit über sein Liebesleben tatsächlich eine Seltenheit. Über etwaige Beziehungen und Partnerinnen hält er sich normalerweise sehr bedeckt. Einzig in einem Interview mit «Schweizer Illustrierte» liess er 2018 durchscheinen, dass er in einer Beziehung sei. Auf die Frage, wie er zur Dating-App «Tinder» stehe, antwortete er damals: «Wenn ich auf der Suche wäre, würde ich das nicht über Tinder machen.» Er bevorzuge es, «wenn man sich spontan, ohne diesen visuellen Vorab-Check, kennenlernt. Und wenn ich jemanden treffe, gehe ich lieber direkt auf Angriff.» Auf nähere Nachfrage antwortete er bloss: «Wie ich meine Freundin eroberte, erzähl ich jetzt nicht.»

Hubacher ist derzeit eines der spannendsten Gesichter des Schweizer Films. Er erhielt bereits zweimal den Schweizer Filmpreis: für die Filme «Der Verdingbub» (2011) und «Mario» (2018). Seit Dezember 2025 ist er im Film «Love Roulette» im Kino zu sehen. Seit 2018 pendelt Hubacher zwischen Berlin und Bern.

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