Darum gehts
- In Zürich wird heute beim Sechseläuten der Böögg verbrannt
- Schlagersängerin Beatrice Egli (37) nimmt am Anlass der Zunft Widder teil
- Egli tippt auf 16 Minuten 30 Sekunden für den explodierenden Böögg
Während der heutige Montag für die meisten Schweizerinnen und Schweizer ein ganz gewöhnlicher ist, sieht das bei den Stadtzürchern anders aus, schliesslich wird heute der Böögg verbrannt.
Das traditionelle Sechseläuten darf die Schwyzer Schlagersängerin Beatrice Egli (37) heuer hautnah mitverfolgen, sie hat eine Einladung der Zürcher Zunft zum Widder erhalten. Bereits seit dem Morgen nimmt sie ihre Fans auf Instagram mit. Dabei wird deutlich, dass auch ein Superstar wie Egli dabei gewisse Geheimnisse unter Verschluss behalten muss.
«Jetzt geht es in den Widder-Saal und in den Pfeiffenkeller – aber all das dürft ihr leider nicht miterleben», erklärt sie ihren Followern. Sie deutet zwar noch an, vielleicht doch noch «ein bisschen was zu erzählen, von dem Geheimen», doch bisher lässt ein entsprechendes Video auf sich warten.
«Geht's schnell, wird der Sommer super»
Dafür nimmt sie sich die Zeit und erklärt ihren «Gästen aus Deutschland», was es mit dem Brauch auf sich hat. «Sechseläuten geht darum, man verscheucht den Winter, die kalten Nächte, die dunklen Nächte und freut sich jetzt auf den Frühling, auf die Sonne, auf den Sommer». Dafür gebe es einen Schneemann – dä Böögg – «und wenn der Kopf explodiert, anhand der Zeit, bis der explodiert, entscheidet, wie der Sommer werden wird. Geht's schnell, wird der Sommer super, wenn nicht, wirds nicht so gut.»
Daraufhin fordert sie ihre über 600'000 Follower dazu auf, eine entsprechende Schätzung abzugeben. Sie selbst tippt auf 16 Minuten und 30 Sekunden, «weil ich glaube, es wird ein richtig schöner Sommer».