Darum gehts
- Jennifer Bosshard (33) geniesst mit Familie erste Sommerferien auf Mallorca
- Ein Restaurant wies Familie ab, weil sie ein Baby dabei hatten
- Tochter Ruby wird im September einjährig
Gemeinsam mit ihrem liebsten Pascal Schürpf (36) und dem gemeinsamen Töchterchen Ruby (wird im September einjährig) verbringt die einstige «G&G»-Moderatorin Jennifer Bosshard (33) schöne und entspannte Tage auf Mallorca. Für die dreiköpfige Familie sind es die ersten gemeinsamen Sommerferien. Entsprechend nervös war die Moderatorin im Vorfeld, wie sie in einer mittlerweile nicht mehr sichtbaren Instagram-Story erklärt.
Der Flug sei «mega ok» gewesen. Zudem hätte es so viele Kinder gehabt, da sei ihres nicht besonders aufgefallen. Im Gegensatz zu früher würden die Ferientage nun etwas eher beginnen und deutlich weniger lang andauern, «aber wir versuchen es einfach gemütlich zu nehmen und haben so viele schöne Momente mit ihr».
So harmonisch das alles klingt, einen kleinen Dämpfer musste die Familie dennoch hinnehmen. «Einmal sind wir bei einem Restaurant abgewiesen worden, weil wir ein Baby dabei hatten. Das war irgendwie ein bisschen demütigend», so Bosshard. Ob es sich dabei um ein klar gekennzeichnet Adults-Only-Restaurant handelte oder ob andere Gründe vorlagen, ist nicht bekannt. Bosshard, die mittlerweile zwei Podcasts hostet, wollte gegenüber Blick keine weiteren Details zum Vorfall liefern.
Schauspielerin wegen fehlender Akkreditierung des Babys des Geländes verwiesen
Ein Einzelfall ist Bosshards Erlebnis jedenfalls nicht. Eine, die in diesem Zusammenhang eine besonders absurde Szene erlebte, ist die britische Regisseurin und Schauspielerin Greta Bellamacina (35). Beim Marché du Film des Filmfestivals von Cannes 2019 wollte sie ihren Film «Hurt by Paradise» vorstellen, wurde wegen der fehlenden Akkreditierung ihres vier Monate alten Sohnes jedoch abgewiesen. Obwohl sie bereit war, einen entsprechenden Ausweis für rund 300 Euro zu kaufen, konnte dieser nicht rechtzeitig ausgestellt werden, weshalb sie des Geländes verwiesen wurde. Das berichtete unter anderem «The Guardian».
Das Festival entschuldigte sich später und sprach von einem Fehler in der internen Kommunikation. Bellamacinas Film «Hurt by Paradise» handelt übrigens von einer jungen, alleinerziehenden Mutter, die versucht Mami-Alltag und Beruf unter einen Hut zu bringen. Wie schwer das in der Realität tatsächlich sein kann, hat ihr damaliges Cannes-Erlebnis eindeutig demonstriert.