Darum gehts
- Stefanie Heinzmann sprach über ihr emotionales Tief nach «The Masked Singer» 2020
- Sie schied als Dalmatiner in der ersten Folge aus und weinte viel
- 2024 kehrte sie als Gast mit der «Mysteriums»-Maske in die Show zurück
Stefanie Heinzmann (37) hat über einen emotionalen Tiefpunkt ihrer Karriere gesprochen. Es geht um ihre Teilnahme bei der TV-Show «The Masked Singer» im Jahr 2020. Genauer gesagt um ihr frühes Show-Aus. Im SWR3-Podcast «Talk mit Thees» verrät die Schweizerin, wie sehr ihr das Ausscheiden zusetzte: «Ich habe wirklich nur geweint. Und dann bin ich nach Hause und dann habe ich wirklich drei Tage durchgehend geweint.»
Heinzmann trat damals in der beliebten ProSieben-Show als Dalmatiner auf. Ihre stark verstellte Stimme und die Performance überzeugten nicht. Sie bekam die wenigsten Anrufe und musste direkt in der ersten Folge die Maske abnehmen. «Dieses Demaskiertwerden in aller Öffentlichkeit, das hat mich getroffen als Sängerin», gesteht sie.
Zuschauer hielten sie für Désirée Nick
Die Sängerin habe sich blossgestellt gefühlt – weder sie noch ihr Umfeld hätten mit einer so heftigen emotionalen Reaktion gerechnet. Als klar wurde, dass der Dalmatiner es nicht in die nächste Runde schaffen wird, durfte auch das Publikum mitraten, wer sich unter der Maske verbarg. Désirée Nick (69) war der beliebteste Tipp, zahlreiche Zuschauer vermuteten gar Heidi Klum (53) unter dem Hundegesicht.
Doch damit, dass bei der Enthüllung schliesslich Stefanie Heinzmann zum Vorschein kam, hatte niemand gerechnet. Carolin Kebekus kletterte vor Überraschung auf den Jury-Tisch. «Ich hab gestern noch gesagt, wenn jemand wie Steffi da singt, die erkenne ich natürlich sofort», gab die Komikerin zu.
Inzwischen konnte die Musikerin ihren Frieden schliessen. «Mit dem Erlebnis komme ich heute super klar», sagt sie im Podcast. 2024 kehrte Heinzmann sogar in die Show zurück. Diesmal als Gast unter der Maske des «Mysteriums». Diese Maske wurde jede Woche von einem anderen Star getragen.