Darum gehts
- Christina Hänni will nach zwei Jahren Mamasein wieder mehr für sich sein
- Sie vergleicht sich mit Flamingos, die ihr «Pink» zurückgewinnen
- Hänni fokussiert auf Training, Sex-Appeal und berufliche Ziele neben Familie
Die letzten zwei Jahre drehte sich bei Christina Hänni (36) alles um ihre Tochter. Gemeinsam mit Ehemann Luca Hänni (31) genoss sie jede Sekunde der intensiven Anfangszeit als Mami. Bewusst und mit voller Hingabe. Jetzt schlägt Christina Hänni neue Töne an.
In einem ehrlichen Instagram-Post gewährt die Profitänzerin offene Einblicke in ihre Gefühlswelt. «Wenn ein Trip genau zur richtigen Zeit kommt, damit du vom Mamasein zu dir selbst findest», schreibt sie zu einer Reihe von Fotos aus Italien. Die Auszeit habe ihr unglaublich gutgetan, wie sie gesteht.
Hänni zieht einen Vergleich mit Flamingos: «Ich habe mal gelesen, dass Flamingo-Mütter, wenn sie Kinder bekommen, ihr Pink verlieren. Das ist nicht schlimm… Es kommt einfach wieder zurück, wenn die Zeit reif ist, dass sie sich wieder um sich kümmern können.» Genau dieses «Pink» will sich Hänni jetzt zurückholen.
Tänzerin will ihren Sex-Appeal wiederfinden
Total ehrlich gibt Christina Hänni zu: «Jetzt habe ich viel mehr Zeit und auch den Kopf, eigenen Interessen nachzugehen und meinen Sex-Appeal zurückzuerlangen.» Gleichzeitig stellt sie klar: «Ich habe meine eigenen Ambitionen nie zurückgestellt. Es hat sich für mich einfach richtig angefühlt. Jeder hat sein eigenes Tempo.»
Die letzten zwei Jahre seien wunderschön gewesen, wie sie sagt. «Ich habe die Kuschelzeit mit meiner Tochter aufgesogen und würde keinen Moment missen wollen.» Nun sei der Zeitpunkt gekommen, wieder mehr Raum für sich selbst zu schaffen. Auch beruflich zieht sie nach: «Das harte Training fängt an, sich langsam auszuzahlen, und das macht so viel Spass.»
Aktuell läuft auf RTL die neue «Let's Dance»-Staffel. Christina Hänni ist dieses Jahr nicht mit dabei. «Wir vermissen dich bei der Show», schreibt ein Fan unter die Italien-Bilder der Tänzerin. Ein zweiter Nutzer kommentiert: «Ich hoffe, wir können dich im Fernsehen wieder sehen, egal in welchem Format.»