Darum gehts
- Luca Hänni postet Schlittenfahrt mit Tochter, löst Diskussionen auf Instagram aus
- Kritik wegen fehlender Sicherung und Helm, Hänni verteidigt sein Verhalten
- Tochter anderthalb Jahre alt, Schlittenfahrt war vor Haus in Thun
Luca Hänni (31) sorgte mit einer Schlittenfahrt für Diskussionen. Der Berner Sänger postete ein Video auf Instagram, das ihn mit seiner rund anderthalbjährigen Tochter auf einem Bob zeigt. Die Strasse vor seinem Haus in Thun BE wurde kurzerhand zur Schlittelpiste umfunktioniert.
Die kritischen Stimmen liessen nicht lange auf sich warten. «Fahrlässig mit dem Kind im Arm», lautete ein Kommentar. Ein anderer fügte hinzu: «Hoffentlich kommt kein Auto von unten.» Die Kritik drehte sich vor allem darum, dass Hänni seine Tochter nicht gesichert hatte und sie auch keinen Helm trug.
Diese Kritik will Luca Hänni so nicht stehen lassen. In der neuesten Folge seines Podcasts «Don't worry, be Hänni», den er zusammen mit seiner Frau Christina Hänni (35) führt, geht er auf die Kritik ein. «Ich habe wieder mal einen Shitstorm», beginnt der Sänger.
«Bin anderer Meinung»
Gehe es nach ihm, sei dieser völlig übertrieben. «Es heisst jetzt, man muss das Kind sichern, wenn man Bob fährt. Da bin ich anderer Meinung. Was soll ich denn mein Kind sichern auf dem Bob? Ich habe die im Arm», stellt er klar.
Hänni erklärt weiter, dass es auf einem Bob gar keine Sicherung gebe. Seine Frau ergänzt: «Wenn der Bob umkippt und das Kind ist festgeschnallt, rutscht es mit. Das ist doch fast gefährlicher.» Christina Hänni gibt zu, dass ein Helm sinnvoll gewesen wäre.
Doch auch die Tänzerin plädiert für einen entspannteren Umgang mit solchen Themen: «Man kann es auch übertreiben. Gefahren lauern überall.» Von der Kritik wolle sich der Sänger nicht beirren lassen. Abschliessend sagt er: «Ich musste schmunzeln. Das Video ist gut abgegangen.»