Darum gehts
- Ariel besucht Blick-Newsroom, spricht über Dschungelcamp und Basler Fasnacht
- Männer können sich beim Sender 3+ für die Sendung «Bachelorette» bewerben
- Zypern als möglicher zweiter Wohnsitz für Ariel geplant
Die «drey scheenschte Dääg» sind am Rheinknie noch im Gang, trotzdem nahm sich die Basler Dschungelcamp-Kandidatin und Bachelorette Ariel (22) Zeit, den Newsroom von Blick zu besuchen. Vor rund zwei Wochen kam sie aus Australien zurück in die Schweiz und erlebt nach «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» ihre Heimat von einer ganz neuen Seite.
«Es ist krass! Es kennen mich jetzt so viele Leute. Das ist total seltsam für mich. Die Schweiz war für mich immer ein Ort der Sicherheit, an dem mich die Leute in Ruhe lassen. Jetzt will jeder ein Foto mit mir», sagt die vor allem in Deutschland tätige Reality-TV-Darstellerin im Gespräch mit Blick. «Aber es freut mich auch. Weil ich durchs Band positive Rückmeldungen bekomme.»
Plötzlich wurde Ariel zum Fasnachtskostüm
Besonders das Erlebnis an der Basler Fasnacht mit ihrer zweijährigen Tochter Ileyna Amani war für sie verrückt. «Das war unglaublich. Es gab viele Menschen, die sich als mich verkleideten. Im Dschungelcamp-Outfit mit der Aufschrift Ariel. Und sogar mit Buttons mit meinem Gesicht ausgerüstet. Ich war mir nicht bewusst, welche Wellen der Dschungel auch in der Schweiz schlägt.»
Dass sie in der RTL-Show polarisierte, weiss Ariel. «Ich bin niemand, der einfach mit der Masse mitläuft. Das konnte ich dort gut zeigen.» Mit der Kritik auf sozialen Medien komme sie gut klar. «Das sind sowieso Fake-Profile», meint sie mit einem Lachen.
Sie will sich wirklich verlieben
Nun steht das nächste Abenteuer für Ariel auf dem Plan. Sie wird als Bachelorette beim Sender 3+ nach der grossen Liebe suchen. Oder gehts dabei doch um Bekanntheit und eine gute Zeit in Thailand? «Ferien mache ich lieber mit meinen Liebsten. Das kann ich mir selbst leisten», meint sie keck. «Zudem wäre es Zeitverschwendung, nur wegen des Formats dort zu sein. Meine Intention ist es wirklich, jemanden ernsthaft kennenzulernen. Ich weiss ja, dass das in einem TV-Format wirklich geht.»
Bewerben sollen sich Männer, die echtes Interesse an ihr haben «und nicht nur auf Bekanntheit aus sind. Er muss loyal und reif sein. Und damit klarkommen, dass ich bereits eine Tochter habe. Wenn er Kinder nicht liebt, kommt er nicht infrage.»
Zweitwohnsitz in Zypern gewünscht
Gut für sie: Normalerweise bleibt die Identität der Bachelorette bis zum Drehstart geheim. Das ist jetzt anders. «Das ist sicher ein grosser Vorteil. Es ist gut, wenn Männer gezielt an mir interessiert sind. Nicht jeder kommt mit meiner Art klar», sagt sie.
Bis zur Produktion wird sie die Zeit mit ihrer Tochter geniessen. «Aktuell bin ich ständig unterwegs. Wenn es wieder ruhiger wird, gehe ich auf jeden Fall mit meiner Tochter nach Zypern», so Ariel. «Dort bin ich sehr oft und möchte mir auch einen zweiten Wohnsitz aufbauen.»