Darum gehts
- Prinzessin Kate (44) teilt emotionale Botschaft zum Weltkrebstag via Instagram
- Kate verkündete im Januar 2025 ihre Remission nach einer Krebserkrankung
- König Charles III. (77) erhielt 2024 Krebsdiagnose, Therapie wurde reduziert
Prinzessin Kate (44) hat sich am Mittwoch mit einer bewegenden Videobotschaft zum Weltkrebstag gemeldet. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (43), die erst im Januar 2025 ihre Remission nach einer Krebserkrankung verkündet hatte, wandte sich via Instagram direkt an alle Betroffenen: «Bitte wisst, dass ihr nicht allein seid.»
In dem veröffentlichten Clip ist Kate bei ihrem Besuch im Royal Marsden Hospital in London zu sehen, wo sie selbst behandelt wurde. In einem Voice-over spricht Kate offen über die Herausforderungen, die eine Krebsdiagnose mit sich bringt.
Prinzessin Kate: «Es ist keine gerade Linie»
«Am Weltkrebstag sind meine Gedanken bei allen, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind, sich einer Behandlung unterziehen oder ihren Weg durch die Genesung finden», beginnt Kate ihre Botschaft. Krebs berühre so viele Leben – nicht nur die der Patienten, sondern auch die der Familien, Freunde und Pflegenden, die sie begleiten.
Wer diese Reise selbst erlebt habe, wisse: «Es ist keine gerade Linie» und «Es gibt Momente der Angst und Erschöpfung», aber auch Momente der Stärke, Freundlichkeit und tiefer Verbundenheit. Der Weltkrebstag sei eine Erinnerung an die Bedeutung von Fürsorge, Verständnis und Hoffnung.
Die Prinzessin kennt den schweren Weg
Im März 2024 machte Kate öffentlich, dass sie sich einer Krebsbehandlung unterziehen müsse, und zog sich in der Folge grösstenteils aus dem öffentlichen Leben zurück. Im September desselben Jahres verkündete sie, dass ihre Chemotherapie beendet sei. Im Januar 2025 folgte schliesslich die erleichternde Nachricht: Die Prinzessin ist in Remission.
Der Weg zurück in den Alltag gestaltet sich jedoch als herausfordernd. Das machte Kate bereits im vergangenen Juli bei einem Besuch in einem Krankenhaus in Colchester deutlich. Die Zeit nach der Behandlung sei «äusserst belastend» gewesen. Während der Therapie funktioniere man und halte durch, danach müsse man lernen, sich in einem «neuen Normal» zurechtzufinden. «Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt und längst nicht so geradlinig, wie man es sich vorstellt», erklärte sie damals.
Auch König Charles meldet sich zum Weltkrebstag
Wenige Stunden vor Kates Botschaft hatte sich auch König Charles III. (77) zum Weltkrebstag via Instagram geäussert. Der Monarch, bei dem im Februar 2024 ebenfalls Krebs diagnostiziert worden war, zeigte sich in einer Videobotschaft «zutiefst bewegt» von der Fürsorge, die jeden Krebspatienten umgebe. Er dankte Spezialisten, Pflegekräften, Forschern und Freiwilligen, die unermüdlich daran arbeiteten, Leben zu retten.
Im Dezember hatte Charles verkündet, dass seine Krebsbehandlung in diesem Jahr reduziert werden könne. Dies verdanke er einer frühen Diagnose und einer effektiven Behandlung. In diesem Zusammenhang betonte er einmal mehr die Wichtigkeit der Krebsvorsorge.