Darum gehts
- Thomas Markle (81) verliebt in philippinische Krankenschwester Rio Canedo (46)
- Markle nennt Canedo «jemand ganz Besonderes» und fühlt sich endlich sicher
- Beziehung gibt Markle neuen Lebensmut nach Bein-Amputation im Dezember 2025
Bekommt Herzogin Meghan (44) ein neues Stiefmami? Wie «Daily Mail» berichtet, ist ihr entfremdeter Vater Thomas Markle (81) frisch verliebt. Die neue Dame an seiner Seite ist die philippinische Krankenschwester Rio Canedo (46). Die beiden lernten sich im Dezember 2025 kennen, als Markle sich auf den Philippinen von einer schweren Operation erholte, bei der ihm das linke Bein amputiert wurde. «Ich fühlte mich so viele Jahre lang vernachlässigt und traurig, aber jetzt geniesse ich das Leben wieder», sagt Markle gegenüber der britischen Zeitung.
Markle, der in einem Rehabilitationszentrum in Cebu lebt, teilt sich dort ein hotelähnliches Zimmer mit seiner neuen Partnerin. Die Beziehung zu Canedo, die ihn liebevoll «Sir Tom» nennt, scheint dem schwer gesundheitlich angeschlagenen Amerikaner neuen Lebensmut zu geben.
Die Krankenschwester, die ihm eine zuckerfreie Diät verordnet hat und darauf achtet, dass er ausreichend Wasser trinkt, wird von Markle als «jemand ganz Besonderes» beschrieben. «Ich fühle mich endlich sicher und gut versorgt», sagt er.
Schwierige Zeit hinter sich
Die vergangenen Jahre waren alles andere als einfach für Thomas Markle. Grund dafür sind die Funkstille zwischen ihm und seiner Tochter Meghan sowie viele gesundheitliche Rückschläge. «Nach so vielen schweren Zeiten fühle ich mich wirklich gesegnet», sagt Markle.
Canedo, die zwei Kinder aus einer früheren Beziehung hat, habe anfangs nicht gewusst, dass Markle der Vater von Herzogin Meghan ist: «Hier auf den Philippinen sind Meghan und Harry keine grosse Sache.»
Dass manche ihre Beziehung aufgrund des hohen Altersunterschieds belächeln könnten, ist dem Paar klar. Für Markle spiele das keine Rolle. «Ich habe so viele Jahre lang darunter gelitten, was mit meiner jüngsten Tochter Meghan passiert ist. Jetzt habe ich endlich meinen Frieden gefunden.»