Hatten Albert und Charlène noch nie Sex?
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Trotz gemeinsamen Zwillingen:Hatten Albert und Charlène noch nie Sex?

Muttertagsfoto voller Symbole
Die geheimen Botschaften von Fürstin Charlène

Das Muttertagsfoto von Fürstin Charlène von Monaco sorgt für Aufsehen: Die neue Aufnahme zeigt sie mit den Zwillingen in perfekter Harmonie voller Botschaft. Auch das Fehlen von Fürst Albert II. ist ein Statement.
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Fürstin Charlène und ihre Zwillinge Gabriella und Jacques. Dieses Foto hat der Palast von Monaco am 31. Mai zu Ehren des Muttertags veröffentlicht.
Foto: Vanessa von Zitzewitz

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fürstin Charlène zeigt neues Muttertagsfoto mit Zwillingen aus dem Palast
  • Fokus auf Charlène als schützende Mutter, Fürst Albert II. fehlt
  • Zwillinge tragen Outfits vom Geburtstagsfoto am 10. Dezember 2025
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Flavia SchlittlerRoyal- und People-Expertin

Charlène von Monaco (48) galt lange als die rätselhafteste Frau Europas. Kaum eine Royal stand je derart im Fokus von Spekulationen wie die Ehefrau von Fürst Albert II. (68).

Monatelange Abwesenheiten in Südafrika, Sorgen um ihre Gesundheit, hartnäckige Ehekrisen-Gerüchte, getrennte Wohnsitze und ihre oft abgelöschte Miene bei öffentlichen Auftritten machten sie zur unglücklichen Figur unzähliger Schlagzeilen.

Bewusste Botschaften

Umso stärker wirkt das bislang unveröffentlichte Muttertagsfoto vom 31. Mai aus dem monegassischen Palast. Schon auf den ersten Blick erscheint es wie ein Bild voller stiller, bewusst gesetzter Botschaften.

Die Aufnahme von Starfotografin Vanessa von Zitzewitz (56) entstand bereits vor Monaten in einem prunkvollen Saal des Palastes in Monaco mit goldverzierten Ornamenten.

Fans der Royals fällt sofort auf, dass die 11-jährigen Zwillinge Gabriella und Jacques die Outfits schon auf ihrem offiziellen Geburtstagsfoto vom 10. Dezember trugen. Normalerweise tragen sie ihre Outfits bei offiziellen Bildern nur einmal.

Weiss wie die Unschuld

Auffallend: Das Bild ist in Weiss gehalten – einer Farbe, die für Reinheit und Unschuld steht. Charlène sitzt im Zentrum, die Arme schützend um ihre Kinder gelegt. Sie lehnen sich eng an ihre Mutter, fast in einer geschlossenen Einheit.

Die Körperhaltung wirkt klar komponiert: die Mutter im Zentrum, die Kinder geschützt an ihrer Seite, die Szene ruhig und kontrolliert. Nichts wirkt zufällig, alles scheint arrangiert – vom Setting über die Farbwahl bis zur Position der Figuren.

Selbst der Abstand zwischen den Körpern wirkt kalkuliert und verstärkt den Eindruck von Nähe und Schutz zugleich. Auch das Fehlen von Fürst Albert II. ist Teil dieser Bildwirkung. Der Fokus liegt konsequent auf Charlène als schützende Mutter der nächsten Generation Monacos.

Royaler Seitenhieb

Während der noble Staat an der Côte d’Azur damit ein harmonisches Familienbild zeichnet, sorgen andere Königshäuser derzeit für dramatische Schlagzeilen. In Grossbritannien hält der anhaltende Fall um den ehemaligen Prinzen Andrew (66) den Palast weiter unter Beobachtung.

In Norwegen stehen gleich zwei grosse Themen im Raum: Kronprinzessin Mette-Marit (52) geht es gesundheitlich immer schlechter, während ihrem Sohn Marius Borg Høiby (29) eine jahrelange Haft droht. Angeklagt ist er in 40 verschiedenen Punkten. Am 15. Juni wird das Gerichtsurteil verlesen.

Vor diesem Hintergrund ist das neue Bild aus Monaco wie ein royaler Seitenhieb. Bei uns ist alles gut und im Einklang. Für die Skandale sorgen andere Königshäuser.

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