Darum gehts
- Harry und Meghan melden ihre Kinder in neuer Schule in England an
- Striktes Fotoverbot sorgt bei Eltern für Ärger und Diskussionen
- Archie (7) und Lilibet (5) besuchen Schule mit erhöhter Sicherheit
Kaum haben Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) an der neuen Schule angemeldet, sorgen strikte Privatsphäre-Vorgaben für Ärger. Es ist das nächste Schuldrama um die Grossbritannien-Rückkehrer Harry und Meghan.
Die alte Schule nahe Oxford war Harry und Meghan zu unsicher, der Verkehr auf dem Schulweg zu gefährlich. Die neue, ländliche Schule liegt nun praktisch vor der Haustür der Familie. Klingt nach einer pragmatischen Lösung. Denkste!
Wie «Mirror» berichtet, soll die Leitung der neuen Schule einen Brief an die Eltern geschickt haben, in dem sie angewiesen werden, bei Sportanlässen und Veranstaltungen nur Fotos von den eigenen Kindern zu machen.
Eltern sind genervt
Bei manchen Eltern kommt das nicht gut an. «Es kann kein Zufall sein, dass diese Hinweise gerade jetzt verschickt werden, nachdem Harry und Meghan ihre Kinder hierher gebracht haben», zitiert der «Mirror» eine verärgerte Mutter. Viele befürchten, dass dies nur der Anfang weiterer Einschränkungen sei: «Ich hoffe, das ist kein Vorgeschmack auf das, was noch kommt, denn es ist absolut unnötig.»
Dass Sicherheit für Harry und Meghan kein Nebenthema ist, zeigte sich schon am ersten Schultag selbst: Die Familie erschien unter dem wachsamen Blick von Personenschützern. Die royale Extra-Vorsicht ist man sich vom Paar zwar gewohnt. Neu ist aber, dass sie jetzt auch den Schulalltag der Nachbarskinder betrifft.
Nicht alle Eltern sehen das kritisch. Manche betonen die bodenständige Atmosphäre der Schule und hoffen, dass sich Archie und Lilibet einfach gut einleben. Ob aus den ersten Unruhen mehr wird, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen.