«Ich weiss persönlich, wie schwierig diese Reise ist»
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Kate über ihre Challenge:«Ich weiss persönlich, wie schwierig diese Reise ist»

In Wanderschuhen statt High Heels gegen den Krebs
Prinzessin Kate erklimmt drei Berggipfel in 24 Stunden

Prinzessin Kate hat am Wochenende die drei höchsten Berge Grossbritanniens in unter 24 Stunden bestiegen. Mit der Aktion sammelt die 44-Jährige, die seit Anfang 2025 als krebsfrei gilt, Spenden für eine Krebs-Charity und sendet eine persönliche Botschaft an Betroffene.
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Prinzessin Kate hat allen Grund zum Strahlen. Sie hat die National-Three-Peaks-Challenge erfolgreich hinter sich gebracht und innert 24 Stunden drei Berge erklommen.
Foto: Instagram / princeandprincesssofwales

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prinzessin Kate bestieg heimlich die drei höchsten Berge Grossbritanniens in 24 Stunden
  • Sie ist die erste Royal mit dieser Leistung und sammelte Spenden für Krebshilfe
  • Challenge: 740 Kilometer Anfahrt, 37 Kilometer Fussmarsch, 3000 Höhenmeter
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Saskia SchärRedaktorin People

Prinzessin Kate (44) hat am Wochenende heimlich die drei höchsten Berge in Schottland, England und Wales bestiegen. Und das innerhalb von weniger als 24 Stunden. Mit dieser sogenannten National Three Peaks Challenge sammelt die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (44) Spenden für eine Krebshilfe und macht zugleich auf das Leben nach einer Krebsdiagnose aufmerksam.

Wie der Kensington-Palast mit einem Foto und einem Statement via Instagram bestätigte, ist Kate das erste Mitglied der königlichen Familie, das die Herausforderung gemeistert hat. Ein am Samstagabend auf dem Gipfel des Ben Nevis aufgenommenes Foto veröffentlichte die Prinzessin am Sonntag in den sozialen Medien. Sie trägt dabei eine dunkle Funktionsjacke, Cap und Kapuze und trotzt mit ihrem breiten Lächeln dem durchaus trüben Wetter. Auf dem Rücken trägt sie einen Rucksack, aus dem ein Paar Wanderstöcke ragen.

Das Einzige, was verrät, dass hinter dieser Aufmachung eine echte Prinzessin steckt, ist der blaue Saphir, der an ihrer Hand steckt. Dabei handelt es sich um ihren Verlobungsring, den vor ihr bereits Lady Di (1961–1997), die Mutter von Kates Ehemann Prinz William (44), getragen hatte. 

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Drei Länder, drei Gipfel, 24 Stunden

Die National Three Peaks Challenge führt auf den Ben Nevis in Schottland (1345 m ü. M.), den Scafell Pike in England (978 m ü. M.) und den walisischen Snowdon (1085 m ü. M.). Wer sie bestehen will, muss alle drei Gipfel binnen 24 Stunden erklimmen, was insgesamt rund 37 Kilometer Fussmarsch und mehr als 3000 Höhenmeter bedeutet. Zwischen den Bergen liegen rund 740 Kilometer Fahrstrecke. Den Berichten zufolge versuchen sich daran jährlich rund 30’000 Menschen.

Kate startete am Samstagabend und legte jeden der drei Aufstiege allein zurück, begleitet wurde sie unterwegs lediglich von der Bergrettung. Am Ziel am Fusse des Snowdon warteten Prinz William und die gemeinsamen Kinder Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) auf sie, ebenso ihre Eltern Carole (71) und Michael Middleton (77) sowie ihr Bruder James Middleton (39). «Ich habe die National Three Peaks Challenge nicht einfach als körperliche Herausforderung angenommen, sondern als Gelegenheit, das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben», so die Prinzessin.

Prinzessin Kate: «Es ist persönlich»

Warum sie sich der Strapaze gestellt hat, erklärte Kate in einem kurzen Video. «Viele Menschen haben mich gefragt, warum ich diese Herausforderung annehme – und zum Teil ist es persönlich», sagte sie. «Ich bin so dankbar, hier zu sein, stark genug zu sein, um diese Hügel zu erwandern.» Vor allem aber wolle sie «etwas zurückgeben» und die Arbeit würdigen, die im ganzen Land geleistet werde.

In ihrem schriftlichen Statement wurde die Prinzessin noch grundsätzlicher: «Jedes Jahr hören Hunderttausende Menschen in diesem Land die Worte, die niemand hören möchte», schrieb sie. Was folge, sei ein Weg, der jeden Teil eines Menschen auf die Probe stelle, «körperlich, emotional, psychologisch und spirituell». Krebs betreffe nicht nur den Körper: «Er verändert, wie man denkt und fühlt, und beeinflusst zutiefst jeden Aspekt des Lebens. Ich weiss das aus eigener Erfahrung.»

Spenden für ganzheitliche Krebsversorgung

Mit der Aktion unterstützt Kate die Royal Marsden Cancer Charity, jene Klinik in Chelsea im Westen Londons, in der sie selbst behandelt wurde. Die gesammelten Gelder sollen helfen, mehr Krebskranken Zugang zu ganzheitlicher Versorgung zu verschaffen, ergänzend zur medizinischen Behandlung. Geplant ist laut der eigens eingerichteten Spendenseite ein neues Zentrum für ganzheitliches Wohlbefinden und Genesung.

Kate hatte ihre Krebserkrankung im März 2024 in einem emotionalen Video öffentlich gemacht und im Januar 2025 mitgeteilt, dass sie sich in Remission befinde. Welche Form von Krebs bei ihr diagnostiziert wurde, ist nicht bekannt; sie unterzog sich einer Chemotherapie. Wenige Wochen davor hatte bereits König Charles (77) bekannt gegeben, an Krebs erkrankt zu sein. Auch er veröffentlichte seine genaue Diagnose nie.

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