Wer zahlt Andrews Ex-Fraus Aufenthalt in Zürcher Klinik?
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Geht um halbe Million:Wer zahlt Aufenthalt von Andrews Ex in Zürcher Klinik?

Epstein-Skandal trifft nun auch Andrews Tochter
Prinzessin Eugenie verliert ihren Posten

Prinzessin Eugenie ist nicht länger Schirmherrin der Anti-Sklaverei-Organisation «Anti-Slavery International». Die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt hat ihr Profil von der Website gelöscht – sieben Jahre nach dem Beginn der Zusammenarbeit.
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Folge des Epstein-Skandals: Prinzessin Eugenie verliert eine wichtige Schirmherrschaft.
Foto: imago/i Images / Stephen Lock / i-Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prinzessin Eugenie (35) beendet nach sieben Jahren Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International»
  • Ihre eigene Charity steht wegen finanzieller Unregelmässigkeiten unter Beobachtung
  • 2019: Einnahmen von 96'000 Franken, Ausgaben jedoch über 313'000 Franken
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Sieben Jahre lang war Prinzessin Eugenie (35) das royale Gesicht im Kampf gegen moderne Sklaverei. Nun ist diese Verbindung Geschichte. «Anti-Slavery International», die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt, hat das Profil der britischen Royal von ihrer Website entfernt – und damit einen Schlussstrich unter eine Zusammenarbeit gezogen, die mit grossen Worten begonnen hatte.

Wie der britische «Observer» weiter berichtet, hatte die Charity-Organisation Eugenies Einsatz einst ausdrücklich gelobt und ihre Arbeit «auf breiter Front mit Führungspersönlichkeiten im Kampf gegen moderne Sklaverei» gewürdigt. Nun bestätigte die Organisation in einer knappen Erklärung das Ende der Schirmherrschaft: «Nach sieben Jahren ist unsere Patronatsvereinbarung mit HRH Prinzessin Eugenie of York beendet. Wir danken der Prinzessin herzlich für ihre Unterstützung und hoffen, dass sie weiterhin daran arbeitet, die Sklaverei ein für alle Mal zu beenden.»

Schatten des Vaters

Der Zeitpunkt des Abgangs ist kein Zufall. Er fällt mitten in die eskalierenden Enthüllungen rund um Andrew Mountbatten-Windsor (66) und dessen früheren Vertrauten, den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019). Millionen freigegebener E-Mails haben das Ausmass dieser Beziehung offengelegt und den Druck auf das britische Königshaus erhöht. Andrew Mountbatten-Windsor bestreitet jegliches Fehlverhalten.

Gegen Eugenie oder ihre Schwester Prinzessin Beatrice (37) gibt es keinerlei Vorwürfe. Beide haben sich bislang weder zu den Epstein-Akten noch zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater geäussert. Ihre Namen tauchen jedoch in den freigegebenen Dokumenten auf.

Dass ausgerechnet eine Anti-Sklaverei-Organisation nun auf Distanz zu Eugenie geht, gilt als heikel. Die Prinzessin hatte sich über Jahre als engagierte Stimme gegen Menschenhandel und Ausbeutung positioniert. Am 18. Oktober 2019, dem Anti-Sklaverei-Tag, hatte sie ihre Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International» öffentlichkeitswirksam bekanntgegeben.

Eigene Charity unter Druck

Eugenie ist zudem Mitgründerin von «The Anti-Slavery Collective», einer eigenen gemeinnützigen Organisation, die sie gemeinsam mit einer Freundin ins Leben gerufen hat. Wie «Mail Online» weiter meldet, steht auch dieses Engagement mittlerweile unter Beobachtung. Die britische Charity Commission erklärte, sie prüfe «Bedenken, die in den Medien über die Mittelverwendung bei ‹The Anti-Slavery Collective› geäussert wurden» – um zu ermitteln, ob und inwiefern die Aufsichtsbehörde tätig werden müsse.

Die Zahlen der Organisation werfen Fragen auf: Bei jährlichen Einnahmen von rund 92'000 Pfund Sterling (umgerechnet knapp 96'000 Franken)– darunter über 48'000 Pfund (50'000 Franken) aus Spenden – wurden Ausgaben von über 301'000 Pfund (313'000 Franken) verbucht. Der grösste Posten entfiel dabei auf Gehälter. Die Charity Commission liess offen, zu welchem Ergebnis ihre Prüfung führen werde.

Ausgeschlossen vom königlichen Protokoll

Die Konsequenzen reichen unterdessen über die Charity-Welt hinaus. Wie die «Mail on Sunday» berichtete, sollen Eugenie und Beatrice in diesem Jahr nicht beim Royal Ascot erscheinen dürfen – weder in der Royal Box noch bei der traditionellen Prozession. Informierte Kreise schilderten, dass beide Prinzessinnen von dieser Entscheidung überrascht wurden: «Beatrice hat es am härtesten getroffen. Sie war völlig unvorbereitet.»

Ihre Mutter, Sarah Ferguson (66), versuche derweil aus dem Epstein-Skandal Profit zu schlagen, und wolle daher ein Enthüllungsbuch veröffentlichen. Das berichtet «The Sunday Express». Demnach sei sie in den USA an einem Buchdeal interessiert, wofür sie der Zeitung nach gut zwei Millionen Dollar (1.5 Millionen Franken) haben wolle. Einem Insider nach, seien die Verlage an einer Zusammenarbeit mit der einstigen Herzogin allerdings nicht interessiert.

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