Darum gehts
- Openair Gampel startet heute im Wallis mit Regenprognosen
- Festival erwartet angenehme Temperaturen unter 30 Grad ab Donnerstag
- Prognose: Donnerstag Regen, Samstag wieder sonnig und trocken
Nachdem es in der Schweiz wochenlang heiss und trocken war, kommt endlich der lang ersehnte Regen. Ein Segen ist dieser jedoch nicht für alle, Gewitter und Festivals etwa sind nicht die beste Kombination. Das Openair Gampel, das am Mittwoch im Wallis beginnt, schaut dem angekündigten Wetterwechsel aber entspannt entgegen.
«Natürlich ist es ein bisschen ironisch, dass wir einen fast durchgehend sonnigen und trockenen Sommer hatten und ausgerechnet jetzt etwas Regen angekündigt ist. Aber ehrlich gesagt sehen wir auch die positive Seite: In den vergangenen Wochen hatten wir teilweise Temperaturen von bis zu 40 Grad – das wäre für ein Openair mindestens genauso herausfordernd», sagt Olivier Imboden (55) vom Openair Gampel. «Am Mittwoch erwarten uns nochmals rund 33 Grad, danach bleiben die Temperaturen unter 30 Grad. Für unsere Gäste, die Bands und auch für unsere Mitarbeitenden sind das eigentlich sehr angenehme Festivaltemperaturen.»
Wetter-Highlight am Mittwoch, Samstag wieder weitgehend trocken
Blick hat bei Roger Perret von Meteo News nachgefragt. Er prognostiziert «alles in allem eine recht durchzogene Sache, aber immerhin nicht grottenschlecht mit wettermässigem Highlight am Mittwoch». Zum Festivalstart am Mittwoch werde es «ganztags sonnig und am Nachmittag heiss. Leider geht es dann am Donnerstag und Freitag nicht so weiter, es ist unbeständig mit nur gelegentlich etwas Sonne und immer wieder auch nass mit zwischendurch auch mal kräftigen, gewittrigen Schauern. Immerhin ist es mit 22 bis 24 Grad angenehm warm.» Besserung komme in der Nacht auf Samstag. «Dann dürfte es meist trocken sein, höchstens ein ganz vereinzelter Regenguss ist noch möglich. Am Samstag erreichen die Temperaturen dazu bei einem Mix aus Sonne und Wolken tagsüber wieder angenehme 23 Grad.»
Der Walliserabend am Mittwoch mit der Ländlerformation Genderbüebu steigt also bei Bestwetter. Bei den Gigs von US-Star Sombr (21), dem Schweizer Rapper Jule X (24) und der deutschen Popsängerin Sophia (31) braucht es hingegen Regenponchos. «Ein paar Wolken oder etwas Regen gehören zu einem Outdoor-Festival auch dazu. Nach aktueller Prognose dürfen wir uns auch auf viel gutes Festivalwetter freuen», sagt Imboden. Man sei laufend im engen Austausch mit dem eigenen Wetterdienst. «Gerade Gewitter und Wind behalten wir während des gesamten Openairs laufend im Auge.»
Zwiebellook ist Trumpf
Gampel-Besuchende sollen sich auf unterschiedliche Wetterlagen einstellen. «Grundsätzlich empfehlen wir den klassischen Zwiebellook, damit man flexibel auf Temperatur und Wetter reagieren kann. Und ganz wichtig: vor und während des Openairs unsere offiziellen Kanäle im Auge behalten. Sollte sich die Wetterlage kurzfristig verändern oder sollten aufgrund eines Gewitters Massnahmen notwendig werden, informieren wir dort entsprechend», so Imboden.
«In diesem Jahr gibt es für unsere Besucherinnen und Besucher einiges Neues zu entdecken», verspricht Gampel-Sprecher Olivier Imboden. «Besonders auffällig ist sicher unser komplett neu gestalteter Bühnenbereich: Die beiden Bühnen stehen erstmals direkt nebeneinander und bilden zusammen eine rund 70 Meter breite Front im gleichen Look & Feel. Dazwischen befindet sich eine doppelstöckige Bar, wo DJ Cale auch zwischen den Acts für Stimmung sorgt. Damit soll eigentlich immer etwas laufen – auch während der Umbaupausen.» Gegenüber wird der Premiumbereich, der in den letzten Jahren etwas abgeschottet neben der Bühne war, integriert. «Mit perfekter Sicht auf beide Bühnen.»
«Sehr viel investiert» habe man auch ins Besuchererlebnis. «Wir haben die Eingangssituation grosszügiger gestaltet, die Besucherflüsse optimiert und die Signaletik auf dem gesamten Gelände verbessert. Die Orientierung soll einfacher und der Aufenthalt insgesamt angenehmer werden. Komplett neu ist auch ein Bereich rund um Spiel, Spass und Sport. Dort gibt es unter anderem Human Soccer, Yoga, ein Gym, den Gampel-Run, ein Karaoke-Velo und einiges mehr zu entdecken. Im Zentrum des Geländes befinden sich neu der Infostand und unser Merchstand mit vielen Artikeln im Gampel-Look. Wir haben also nicht einfach einzelne Dinge verändert, sondern uns sehr stark damit beschäftigt, wie sich unsere Gäste auf dem Gelände bewegen, was sie zwischen den Konzerten erleben können und wie wir das gesamte Festivalerlebnis nochmals verbessern können.»
«In diesem Jahr gibt es für unsere Besucherinnen und Besucher einiges Neues zu entdecken», verspricht Gampel-Sprecher Olivier Imboden. «Besonders auffällig ist sicher unser komplett neu gestalteter Bühnenbereich: Die beiden Bühnen stehen erstmals direkt nebeneinander und bilden zusammen eine rund 70 Meter breite Front im gleichen Look & Feel. Dazwischen befindet sich eine doppelstöckige Bar, wo DJ Cale auch zwischen den Acts für Stimmung sorgt. Damit soll eigentlich immer etwas laufen – auch während der Umbaupausen.» Gegenüber wird der Premiumbereich, der in den letzten Jahren etwas abgeschottet neben der Bühne war, integriert. «Mit perfekter Sicht auf beide Bühnen.»
«Sehr viel investiert» habe man auch ins Besuchererlebnis. «Wir haben die Eingangssituation grosszügiger gestaltet, die Besucherflüsse optimiert und die Signaletik auf dem gesamten Gelände verbessert. Die Orientierung soll einfacher und der Aufenthalt insgesamt angenehmer werden. Komplett neu ist auch ein Bereich rund um Spiel, Spass und Sport. Dort gibt es unter anderem Human Soccer, Yoga, ein Gym, den Gampel-Run, ein Karaoke-Velo und einiges mehr zu entdecken. Im Zentrum des Geländes befinden sich neu der Infostand und unser Merchstand mit vielen Artikeln im Gampel-Look. Wir haben also nicht einfach einzelne Dinge verändert, sondern uns sehr stark damit beschäftigt, wie sich unsere Gäste auf dem Gelände bewegen, was sie zwischen den Konzerten erleben können und wie wir das gesamte Festivalerlebnis nochmals verbessern können.»