Darum gehts
- Laura Maria Rypa verneint Instagram-Gerüchte über eine neue Beziehung
- Sie stellt klar: Kein Interesse an einer neuen Partnerschaft
- Zusammen mit Ex Pietro Lombardi kümmert sie sich um zwei Söhne
Vergangenen Sommer trennten sich Laura Maria Rypa (30) und Pietro Lombardi (33) nach einer turbulenten Beziehung. Seither geht Rypa allein durchs Leben. Oder? Viele Fans sind der Meinung, dass die Influencerin wieder einen Mann an ihrer Seite hat.
Auf Instagram reagiert sie nun auf die Gerüchte – die nämlich nur das zu sein scheinen: Gerüchte.
Rypa will nichts von einer neuen Beziehung wissen
Rypa beantwortet auf Social Media Fanfragen. Unter anderem möchte jemand wissen: «Hast du eine neue Beziehung? Hab ich gehört.» Die Antwort der zweifachen Mutter spricht Bände. Nach einer Reihe von Lach-Emojis fragt sie: «Und wer soll das bitte sein? Mein rechter Fuss? Hahahah».
Anschliessend richtet sie sich aber etwas ernster an ihre Community und bittet diese: «Leute, ich finde es wirklich lieb, dass ihr erst nachfragt. Aber ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Fake-Sachen ständig im Umlauf sind ... egal ob auf Tiktok oder anderswo. Ich habe selbst schon Videos gesehen, in denen über andere Personen Dinge behauptet wurden, die nicht mal ansatzweise gestimmt haben. Deshalb einmal klar und deutlich zu dem Thema: Nein, ich habe keine neue Beziehung. Nein, ich habe auch kein Interesse an einer neuen Beziehung. Und nein, ich habe aktuell auch kein Interesse, jemanden kennenzulernen.»
Deutliche Worte, die den Gerüchten einen Riegel vorschieben dürften. Auch ihr Ex Pietro Lombardi geht derzeit Solo durchs Leben, wohnt nach aktuellem Stand im Keller von seinem Kollegen Oliver Pocher (47), mit dem er nun einen Podcast startet.
Trotz Trennung pflegen Rypa und Lombardi noch ein freundschaftliches Verhältnis zueinander, kümmern sich liebevoll um die gemeinsamen Söhne und sprechen nach wie vor in den höchsten Tönen voneinander. Dadurch hoffen Fans immer wieder von einem Liebescomeback des Paares – das die beiden im Übrigen nie völlig ausgeschlossen haben.