Und das ohne nackte Haut
So viel verdient ein Harry-Potter-Star auf Onlyfans

Harry-Potter-Star Jessie Cave (39) hat mit einer ungewöhnlichen Idee auf Onlyfans ihre Lebenskrise gemeistert: Sie bürstet vor der Kamera ihre Haare – und verdient damit mehr als in ihrer ganzen Schauspielkarriere.
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Schauspielerin Jessie Cave verdient ihr Geld mittlerweile mit ihren Haaren.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Jessie Cave verdient mit Haar-Videos auf Onlyfans mehr als als Schauspielerin
  • An ihrem besten Tag verdiente sie 16'000 Franken mit Haar-Fetisch-Inhalten
  • Onlyfans rettete ihre Familie finanziell
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Saskia SchärRedaktorin People

Als Lavender Brown wurde Jessie Cave (39) 2009 in «Harry Potter und der Halbblutprinz» einem internationalen Publikum bekannt. Im Gegensatz zu den Hauptdarstellern Rupert Grint (37), Daniel Radcliffe (37) und Emma Watson (36) hat sie mit ihrer Nebenrolle finanziell allerdings noch nicht ausgesorgt. Ganz im Gegenteil. Im vergangenen Jahr plagten die vierfache Mutter wegen fehlender Engagements und Castings finanzielle Ängste, weswegen sie das tat, was so einige junge Frauen mit einer gewissen Bekanntheit tun: Onlyfans.

Dabei hat Cave eine Nische gefunden, die ganz ohne nackte Haut auskommt. Sie macht «sinnliche Sachen mit meinen Haaren», bürstet sich beispielsweise ihre gepflegte, lange, dunkelblonde Mähne vor laufender Kamera – und das zahlt sich aus, wie sie nun gegenüber «The Times» erklärt. «Ich habe innerhalb eines Jahres locker mehr verdient als in meiner gesamten Schauspielkarriere».

An ihrem bisher besten Tag habe sie bisher 15'000 Pfund verdient, was umgerechnet etwa 16'000 Franken entspricht. Damit hatte sie ursprünglich nicht gerechnet. «Ich dachte, ich würde fünftausend verdienen, ein paar Monate dabei bleiben und mir damit Zeit verschaffen, um zu überlegen, wie es weitergehen soll. Aber inzwischen ist schon über anderthalb Jahre vergangen, und es hat uns wirklich das Leben gerettet», so Cave.

Es gibt einen Haar-Fetisch

Die Idee, auf ihre Haare zu setzen, ist sie dank eines Freundes gekommen, wie sie bereits im Mai gegenüber «The Observer» erklärte. Dass es mit Trichophilie tatsächlich einen Fetisch gibt, bei dem Menschen beim Anblick oder der Berührung von Haaren sexuell erregt werden, wurde ihr erst bewusst, als sie bereits mit Onlyfans begonnen hatte. 

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