Darum gehts
- Jessie Cave (38), finanziert Brust-OP über OnlyFans mit Fan-Beteiligung
- Abonnenten entscheiden über Körbchengrösse und erhalten Fetisch-Content auf Plattform
- Vier Schwangerschaften beeinflussten Körper, letzte freie Oberweite mit 26 Jahren
Die meisten kennen Jessie Cave (38) aus «Harry Potter». Die Britin verkörperte in der legendären Saga Hogwarts-Schülerin Lavender Brown. Mittlerweile hat sich die Schauspielerin ein weiteres Standbein aufgebaut. Seit einigen Monaten führt sie einen Account auf der Erotik-Plattform Onlyfans.
Nun lässt sich Cave die Brüste operieren, wie sie in ihrem Podcast «Before We Break Up» verkündete. «Ich werde versuchen, meine Brust-OP über Onlyfans zu finanzieren», sagt die Britin. Sie möchte ihre Fans beim Prozess einbinden.
Heisst konkret: Ihre Abonnenten dürfen über die künftige Körbchengrösse mitentscheiden. Geplant sei laut Cave ein Video, in dem sie mit unterschiedlich grossen, mit Socken gefüllten BHs posiert. Dort gebe es für sie aber eine Grenze: «Ich gehe nicht auf L», stellte sie klar.
Cave nennt Grund für OP
Neben den vermeintlich zusätzlichen Einnahmen wolle Cave mit der OP ihren Körper zurückgewinnen. Vier Schwangerschaften hat die Schauspielerin schon hinter sich, was sich auch bei ihrer Oberweite bemerkbar gemacht hätte. «Meine Brüste gehörten mir zuletzt mit 26», sagt sie im Podcast.
Ganz nackt zeigt sich Cave auf ihrem Onlyfans-Account nicht. Sie bietet dort vor allem Fetisch-Content an. «Fetisch bedeutet nicht unbedingt sexuell», stellt sie klar. Ihr Onlyfans-Account soll Menschen ansprechen, die einen Haarfetisch, auch Trichophilie genannt, haben.
Warum sie Onlyfans macht
Der neue Karriereweg der einstigen «Harry Potter»-Darstellerin hat mehrere Gründe. Unter anderem soll der Account ihr dabei helfen, sämtliche Arbeiten an ihrem Haus zu finanzieren. Ausserdem wolle sie aus den Schulden herauskommen.
Geld ist allerdings nicht Caves einziger Ansporn. Auf Substack hält sie fest: «Mein Ziel? Mich selbst zu ermächtigen. Denjenigen, die mich in der Vergangenheit falsch eingeschätzt haben, zu beweisen, dass ich nicht so süss bin.»