Darum gehts
- Prinz Andrew am 19. Februar 2026 wegen Amtsmissbrauchs verhaftet
- Queen Elizabeth II. soll das Verhalten ihres Sohnes jahrelang gedeckt haben
- Ermittlungen wegen geheimer Dokumente und Verbindungen zu Jeffrey Epstein
Sprechen wir über den Elefanten im Raum. Wer hat Prinz Andrew gedeckt, getragen und geschützt? Seine Mutter, Queen Elizabeth II. Sie liess ihren Lieblingssohn in seinem perversen Narzissmus-Universum gewähren – bis zu ihrem Tod am 8. September 2022. Ihr Lebensmotto lautete: «Beschwer dich nicht, erklär dich nicht.» Sie fragte nicht. Sie hörte nicht hin.
Was ihr als Fels in der Brandung viel Respekt einbrachte, zeigt hier seine Schattenseiten. Ihr gefallener Sohn Andrew: verhaftet an seinem 66. Geburtstag, dem 19. Februar. Der Verdacht: Amtsmissbrauch.
Die Grundsatzfrage ist: Sind Eltern verantwortlich für die Taten ihrer (erwachsenen) Kinder? Die meisten sagen Nein. Doch die Königin war nicht nur Mutter. Sie war 70 Jahre lang eine der einflussreichsten Frauen der Welt. Ihr Erziehungsversagen bei ihrem Zweitältesten steht seit Jahren im Raum. Doch man flüstert es nur. Öffentlich spricht kaum jemand darüber.
Perversion und Arroganz
Sie selbst blieb skandalfrei. Ihre vier Kinder genossen alle Privilegien des Hofes. Allen voran Andrew. Er nutzte sie – und missbrauchte sie.
Als er im Auftrag der Regierung als Handelsreisender mit diplomatischer Immunität unterwegs war, geschah das mit dem Segen der Queen.
Nun wird ermittelt, ob Andrew dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geheime Dokumente zuspielte. Sollten dabei Staatsverbrechen ans Licht kommen, überraschte das noch jemanden?
Andrew wütete als britischer Handelsbeauftragter von 2001 bis 2011 – zu einer Zeit, als Charles noch weit davon entfernt war, die Krone zu tragen, und für das Umarmen von Bäumen belächelt wurde. Währenddessen soll Andrew die Minderjährige Virginia Giuffre vergewaltigt haben.
Was wusste die Königin von den Neigungen ihres Lieblings? Offenbar vieles. Von seiner Sexsucht, seiner Perversion, seiner Arroganz, seinem Unsterblichkeitsgehabe. Zumindest hätte sie ihm Privilegien und Pass entziehen und die Justiz ermitteln lassen müssen – auch, um ihren Sohn vor sich selbst zu schützen. Stattdessen zahlte sie Millionen – für das Schweigen seines Opfers Giuffre. Und die Queen schwieg weiter.