Darum gehts
- Georgina Rodriguez verteidigt ihren Körper kurz vor Hochzeit mit Ronaldo
- Kritik an ihrem Körper beschäftigt sie, Ronaldo stärkt ihr Selbstbewusstsein
- Jährlich Schlagzeilen über ihren Körper, sie liebt ihre Kurven und Freiheit
Am Wochenende geben sich Georgina Rodriguez (32) und Cristiano Ronaldo (41) das Jawort. Wenige Tage vor ihrer Hochzeit postet das Model einen emotionalen Beitrag auf Instagram. Sie rechnet darin mit ihren Körperkritikern ab. «In den letzten Tagen habe ich die unterschiedlichsten Kommentare zu Fotos von mir auf einem Boot gelesen. Die einen äussern sich zu meinem Körper, andere nehmen mich in Schutz», beginnt sie.
Die Sache beschäftigte Rodriguez sehr, weshalb sie sich Rat bei ihrem Verlobten holte. «Es macht mir Sorgen, dass man mich jetzt als dick bezeichnet, denn ich lebe von meinem Image», gestand sie Ronaldo. Der Fussballer hatte eine schöne Antwort parat: «Du lebst nicht von deinem Image. Du lebst von dem, was du bist. Eine perfekte Frau. Hübsch, mit einem Traumkörper, Mutter, ein guter Mensch, erfolgreich und jemand, der das Leben voller Liebe lebt. Was willst du mehr? Es ist ganz natürlich, dass man dich beneidet.»
Sie schwärmt von Ronaldo
Ihre Kinder würden Rodriguez dazu antreiben, ein Zeichen zu setzen. «Wenn es etwas gibt, das ich ihnen vermitteln möchte – gemeinsam mit Cris, auf den ich wegen der Werte, die er als Vater und als Mann vorlebt, unglaublich stolz bin –, dann ist es die Gewissheit, dass der Wert eines Menschen niemals von seinem Äusserem oder der Meinung Fremder abhängen darf», schreibt sie.
Besonders bitter für das Model: Die Thematik wiederhole sich fast im Jahresrhythmus. «Das passiert jeden Sommer. Jedes Jahr macht mein Körper wieder Schlagzeilen. Und dann frage ich mich … wo liegt die Norm? Wer entscheidet, welcher Körper der ‹richtige› ist? Glauben wir wirklich immer noch, dass Glück an eine Kleidergrösse gebunden ist?»
«Ich liebe meine Kurven»
Sie stellt klar: «Ich trainiere, weil es mich glücklich macht. Weil es meine Leidenschaft ist. Weil diese Stunde im Fitnessstudio zu den schönsten Momenten meines Tages gehört. Es schenkt mir Gesundheit, inneren Frieden, Disziplin, Energie und Wohlbefinden. Es ging nie darum, abzunehmen; es war immer eine Art, für mich selbst zu sorgen.»
Abschliessend zeigt sich Rodriguez selbstbewusst: «Ich liebe meine Kurven. Ich liebe die Freiheit, in dem Körper zu leben, für den ich mich entschieden habe. In dem Körper, der mich trägt, der es mir ermöglicht hat, zu umarmen, Leben zu erschaffen, zu fallen und wieder aufzustehen. Ein Körper, der in all seinen Erscheinungsformen Respekt, Liebe und Dankbarkeit verdient.»