Rettet das seine Flop-Quoten?
RTL zwängt Raab in den Dschungel

Stefan Raab bekommt seine eigene Dschungelsause. Ab 27. Januar läuft auf RTL jeweils nach «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» eine 30-minütige Satiresendung mit Raab. Dort geht der Entertainer auf die aktuellen Geschehnisse im Camp ein.
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Hat eine eigene Dschungelcamp-Show: Stefan Raab.
Foto: RTL/Raab Entertainment

Darum gehts

  • Stefan Raab startet am 27. Januar seine Dschungelcamp-Show auf RTL
  • Reality-Star Ariel (22) vertritt Schweiz im australischen Dschungelcamp
  • Raabs Show läuft täglich um 23.30 Uhr, dauert 30 Minuten
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Stefan Raab (59) hat bei RTL aktuell einen schweren Stand. Seine letzten Shows beim Sender sind allesamt gefloppt. Ein anonymer RTL-Mitarbeiter packte gegenüber Watson über den Frust aus. «Die Stimmung ist wegen Raab angeheizt, weil wir auf der einen Seite massiv sparen müssen, er auf der anderen Seite aber so wahnsinnig viel Geld von RTL bekommt und miserable Quoten einfährt.»

Jetzt schickt RTL sein teuerstes Pferd im Stall in den Dschungel. Ab 27. Januar bekommt Raab seine eigene Dschungelcamp-Show. Jeweils um 23.30 Uhr läuft auf dem Sender «Die Stefan Raab Show – die halbe Stunde nach der Stunde danach» – ein satirisches Resümee des Tagesgeschehens aus Australien.

In einer Medienmitteilung heisst es: «Seine Sprüche sind scharf wie australische Pfefferschoten, sein Auge für witzige TV-Ausschnitte ist so unerbittlich wie die Sonne über dem Outback – was liegt da näher, als dass Deutschlands kreativster Entertainer mit einer 30-minütigen Spezialausgabe seiner ‹Stefan Raab Show› in den legendären Dschungelkosmos eintaucht.»

Schweizerin mit dabei

Obwohl das Dschungelcamp schon diesen Freitag (23. Januar) losgeht, läuft Raabs Sondersendung erst ab kommender Woche. Mit dabei im diesjährigen Camp ist mit Reality-Sternchen Ariel (22) auch eine Schweizerin. 

Die junge Mutter hat wenig übrig für Krabbeltierchen oder andere Herausforderungen, wie sie Blick verrät: «Ich versuche auf jeden Fall, die Känguruhoden runterzuschlucken, aber ich sehe mich da schon kämpfen.»

Besonders kritisch blickt sie auf die Begegnungen mit Eva Benetatou (33) und Gil Ofarim (43): «Eva stellt sich ständig als Opfer dar – das triggert mich extrem.» Auch zu Ofarim hat Ariel eine klare Haltung: «Ich habe mir meinen Standpunkt gebildet. Manche Dinge aus seiner Vergangenheit wirken für mich unmenschlich und persönlich sehr belastend.»

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