Darum gehts
- Brooklyn Beckham (27) kritisierte Eltern Anfang 2026 öffentlich, seither herrscht Eiszeit
- Victoria Beckham betont, sie wollte stets eine gute Mutter sein
- Brooklyn beschuldigt Eltern, ihn kontrolliert zu haben, «Marke Beckham» stört ihn
Es ist das Familiendrama des Jahres. Seit Sohnemann Brooklyn (27) Anfang 2026 auf Instagram zum Rundumschlag gegen seine Eltern ausholte, herrscht Eiszeit im Hause Beckham. Doch Victoria Beckham (52) gibt sich im Gespräch mit Emma Grede (43) gewohnt kontrolliert und betont: «Ich wollte immer die beste Mutter sein, die ich sein kann.»
Kommunikation ist der Schlüssel
Ohne die schweren Vorwürfe ihres Ältesten direkt beim Namen zu nennen, liest man viel zwischen den Zeilen heraus. Victoria stellt klar, dass sie ihre Kinder – neben Brooklyn noch Romeo (23), Cruz (21) und Harper (14) – stets fördern wollte, um deren «volles Potenzial» auszuschöpfen.
Den Vorwurf der Kontrolle weist sie entschieden zurück: «Ich habe mich nie aufgedrängt oder ihnen etwas aufgezwungen. Mein Ziel ist es nur, dass sie fleissig und freundlich sind.»
Besonders emotional wird es, als die Designerin über das Loslassen spricht. «Kinder werden so schnell erwachsen», klagt die 52-Jährige. Für sie sei Kommunikation der Schlüssel, um eine Familie zusammenzuhalten. Ob dieser Olivenzweig bei Brooklyn in den USA ankommt, bleibt abzuwarten.
«Uns ist Familie extrem wichtig», unterstreicht die 52-Jährige. Sie und David hätten immer versucht, ihre Kinder so gut wie möglich zu schützen. Gerade deshalb sei «Kommunikation wirklich entscheidend», um als Familie zusammenzuhalten.
Brooklyn Beckham stört sich an der «Marke Beckham»
Brooklyn Beckham warf seinen Eltern im Januar vor, ihn sein Leben lang kontrolliert zu haben und die Beziehung zu seiner Ehefrau Nicola Peltz nicht akzeptiert zu haben. Sie habe demnach nicht zur «Marke Beckham» gepasst. Den Ausdruck der «Marke Beckham» scheint Victoria Beckham etwas unangenehm zu finden. «So haben wir es nie wirklich gesehen. Wir machen einfach das, was wir machen.» Diese Marke rund um ihren Familiennamen sei «ganz natürlich» entstanden und nicht etwas, das sie sich zum konkreten Ziel gesetzt hatten.
Eigentlich ist es den Beckhams nun rechtlich verboten, ihren ältesten Sohn in der Öffentlichkeit zu erwähnen. Dass Victoria Beckham dies nun indirekt trotzdem tut, könnte unter Umständen noch negative Folgen für sie haben. Die Gefahr bestand bereits im März, als sie und Ehemann David Beckham Brooklyn öffentlich auf Instagram zum Geburtstag gratulierten.