Darum gehts
- Heinz Hoenig (74) wurde am Sonntag per Helikopter in Magdeburgs Uniklinik eingeliefert
- Ärzte überwachen ihn weiterhin engmaschig nach intensivmedizinischer Behandlung
- 2024 litt er an lebensbedrohlichem Speiseröhrenloch, mehrere Operationen nötig
Als sich Heinz Hoenig (74) am Sonntagvormittag plötzlich unwohl fühlte, fuhr ihn seine Frau Annika Kaersten-Hoenig (41) ins Spital in Halberstadt, 17 Kilometer entfernt von ihrer Wohnung in Blankenburg (D). Dort beschlossen Ärzte sofort, ihn per Helikopter in die Uniklinik nach Magdeburg einliefern zu lassen. Es musste schnell gehen.
Wie «Bild» berichtet, wurde Hoenig in der Uniklinik intensivmedizinisch behandelt. Am Montag sei er dann auf die normale Station verlegt worden, sein Zustand werde jedoch weiterhin engmaschig überwacht. Weitere Untersuchungen stehen aus.
Eigentlich war er auf einem guten Weg
Für Hoenig und seine Frau war es nicht der erste Schreckmoment. Im April 2024 wurde der «Das Boot»-Star bereits wegen Atemnot und einer schweren Magen-Darm-Infektion ins Spital eingeliefert.
Da man bei den Untersuchungen feststellte, dass Hoenig ein lebensbedrohliches Loch in der Speiseröhre hatte, wurde er ins künstliche Koma versetzt. In mehreren Operationen wurde ihm die Speiseröhre entfernt und durch einen Teil des Magens ersetzt, wie «Bild» berichtet.
Die OP führte zu Komplikationen an einem früher eingesetzten Stent an Hoenigs Hauptschlagader. Der Austausch der Hauptschlagader wurde als medizinisch dringend notwendig angesehen; jedoch wurde die für Mai 2026 geplante Herz-OP letztlich abgesagt, da Hoenigs Blutwerte überraschend gut und sein Zustand stabil waren.
Monatelang hatte er mithilfe der Ärzte und seiner Frau Annika an seiner Gesundheit gearbeitet und sich ins Leben zurückgekämpft. Nun muss Hoenigs Familie doch wieder am Krankenbett um ihn bangen.