«Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis»
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Frauke Ludowig und Tochter:«Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis»

Mit der Mutter befreundet
Frauke Ludowig und Tochter Nele über ihre enge Verbindung

Frauke Ludowig und Tochter Nele sprechen in Stefanie Giesingers Podcast «G-Spot» über ihre innige Beziehung. Auch als Erwachsene wendet sich Nele mit ihren Sorgen immer an ihre Mutter, sieht sie als ihre Freundin. Im Podcast halten die beiden sogar Händchen.
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Frauke Ludowig und ihre Tochter Nele haben ein enges Verhältnis.
Foto: Getty Images for HeidiFest

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Frauke Ludowig und Tochter Nele zu Gast bei «G-Spot»-Podcast
  • Enge Bindung: Mutter-Tochter-Duo teilt freundschaftliches Verhältnis und lustige Anekdoten
  • Frauke telefoniert täglich fünfmal mit ihrer Mutter, laut Nele
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Sophie OferRedaktorin People

In Stefanie Giesingers (29) Podcast «G-Spot» waren diese Woche die deutsche TV-Moderatorin Frauke Ludowig (62) und ihrer Tochter Nele Ludowig Roeffen (22) zu Gast. Schon beim Reinkommen fällt Giesinger sofort auf: Dieses Mutter-Tochter-Duo hat eine ganz besondere Verbindung.

Giesinger findet es «richtig süss», dass die beiden «Händchen halten» und so wirken, als wären sie Freundinnen. Auch im Podcast ist die enge Beziehung zwischen Frauke Ludowig und ihrer Tochter spürbar.

«Sie muss auch nicht alles mit mir besprechen»

«Wir sind sehr eng», erzählt Frauke Ludowig stolz über sich und ihre Tochter Nele. Gleichzeitig sei ihr dabei eine Unterscheidung wichtig: «Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis.» Im Gegensatz dazu habe Nele ihre eigenen Freundinnen. «Ich habe auch Freundinnen. Das kann nicht dasselbe sein.» Sie sei zwar sehr froh über den vertrauten Umgang miteinander, «aber am Ende ist es völlig okay, dass Nele mit ihren Freundinnen auch andere Dinge bespricht. Sie muss auch nicht alles mit mir besprechen.» 

Nele hingegen hat eine etwas andere Sicht auf die Dinge: «Das stimmt schon. Aber ich glaube, dass wir jetzt, vor allem seit ich ausgezogen bin, schon auch befreundet sind.» Sie rufe ihre Mutter immer an, wenn sie ein Problem habe, «und das ist ja schon auch so, wie ich es mit meinen Freundinnen machen würde.» Nur die Ratschläge ihrer Mutter würden sich sehr von denen ihrer Freunde unterscheiden. 

«Du lagst da einfach in meinem Bett»

Dass die Grenzen schon einmal verwischen können, wenn sich Mutter und Kind so nahestehen, macht eine Anekdote der beiden deutlich: Frauke Ludowig beschreibt, wie sie Nele kürzlich in ihrer Berliner Wohnung besuchen kam. «Nele stand dann da und war so ein bisschen ‹lost› in ihrer Bude», erinnert sie sich. Das kann Nele nicht so stehenlassen: «Nein, das war einfach so komisch, weil du lagst da im Bett.»

Nele habe noch duschen wollen: «Und ich so: ‹Ja, dusch doch!›», erinnert sich Frauke Ludowig. Sie selbst beschloss, sich in der Zwischenzeit in das Bett ihrer Tochter zu legen. «Das war irgendwie so komisch», klagt Nele. Doch die beiden nehmen es mit Humor. 

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Wie die Mutter, so die Tochter

Dass Frauke Ludowig ein so enges Verhältnis zu ihrer Tochter pflegt, kommt wohl nicht von ungefähr: Sie selbst stehe ihren Eltern bis heute sehr nahe. Nele beschreibt die Beziehung ihrer Mutter und ihrer Grossmutter als «total eng». Jeden Tag würden sie, «ich will es nicht untertreiben, fünfmal» telefonieren.

«Also das Erste, was du morgens machst, ist Oma anrufen.» Es sei schon immer so gewesen, «dass Oma mindestens zweimal am Tag angerufen hat.» Ob das auch bei ihnen beiden mal so sein wird, lassen Frauke Ludowig und ihre Tochter offen.


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