Plötzlich schiessen Sharon Stone die Tränen in die Augen
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Mitten im Interview:Plötzlich schiessen Sharon Stone die Tränen in die Augen

«Menschenmengen nicht gewohnt»
Sharon Stone erklärt ihre Panikattacke

Sharon Stone sorgte beim Wiener Opernball für Aufsehen: Der «Basic Instinct»-Star soll den Ball am Donnerstagabend kurzzeitig verlassen haben, sogar von einer Panikattacke war die Rede. Das sagt die Schauspielerin selbst über ihren «verrückten Abend».
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Sharon Stone war einer der Stargäste am Wiener Opernball.
Foto: action press / Starpix / picturedesk.com
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So viel Prunk und Pomp kann selbst Sharon Stone (67) aus dem Takt bringen. Die Schauspielerin soll am Donnerstagabend wegen einer Panikattacke den Wiener Opernball vorzeitig verlassen haben, kehrte aber kurz darauf aus dem Hotel zurück, wie österreichische Medien berichten. Das sagt der «Basic Instinct»-Star selbst dazu.

Sharon Stone: «Ich bin etwas überwältigt»

Bei der Ankunft sprach Stone im ORF-Interview zunächst über die «gutaussehenden» und «starken» Polizistinnen und Polizisten vor Ort. Sie fühle sich «seltsam bewegt», sagte die Schauspielerin und fügte unter Tränen hinzu: «Ich bin etwas überwältigt.» Das «Meer von Anmut», die «Eleganz und Würde» hätten ihr «den Atem geraubt».

Anschliessend ging Stone zunächst zurück ins Hotel. Während zunächst von einer Panikattacke berichtet wurde, war später nur noch von einer Pause die Rede. Gastgeber Karl Guschlbauer sagte laut «Kurier»: «Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.»

Später erklärte Stone gegenüber dem Moderator Andi Knoll (53) demnach: «Es ist so schön! Ich habe meinem Freund gesagt, das ist wie die Filme, die ich früher gesehen habe, in Technicolor. Man weiss nie, was passiert – und plötzlich bin ich in einem dieser Filme.» In der Loge wirkte sie weiterhin stellenweise angespannt und räumte ein, dass man in den Vereinigten Staaten mehr Abstand halte.

Zurück nach Wien, aber ohne Opernball

Der «Bild»-Zeitung erläuterte sie ausserdem: «Das war ein verrückter Abend.» Zu ihren Gefühlen wollte sie demnach nicht weiter ins Detail gehen, deutete aber an, dass die Enge eine Rolle gespielt haben könnte: «In den USA sind wir diese dichten Menschenmengen einfach nicht gewohnt», erklärte sie. Wien nannte sie «wunderschön» und kündigte an, zurückzukehren – «dann allerdings ohne Opernball».

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