Matthew Perry (†54)
Dealerin muss nach seinem Tod 15 Jahre in den Knast

Nach dem Tod von «Friends»-Star Matthew Perry im Oktober 2023 wurde seine Dealerin zu 15 Jahren Haft verurteilt. Sie bekannte sich schuldig, ihm tödliches Ketamin verkauft zu haben.
Kommentieren
1/2
Im Alter von 54 Jahren gestorben: Matthew Perry.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Drogendealerin Jasveen S. erhält 15 Jahre Haft für Ketamin-Verkauf
  • Ketamin verursachte Matthew Perrys Tod im Oktober 2023, laut Gerichtsmedizin
  • Fünf Angeklagte, drei schuldig; zwei Urteile noch ausstehend
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
JouSchu_Mueller_Fynn.jpg
Fynn MüllerPeople-Redaktor

Eine Drogendealerin, die dem «Friends»-Star Matthew Perry (1969–2023) das Betäubungsmittel Ketamin verkauft hatte, wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Laut dem Urteil des US-Gerichts hat die 42-jährige Jasveen S. durch ihre Taten den Tod des Schauspielers im Oktober 2023 verursacht.

Perry, der weltweite Bekanntheit mit seiner Rolle als Chandler Bing erlangte, wurde leblos in seinem Whirlpool in Los Angeles aufgefunden. Die Gerichtsmedizin bestätigte später, dass Ketamin die Hauptursache für seinen Tod war. Die Staatsanwaltschaft beschrieb Jasveen S. als «Ketamin-Queen», die ein lukratives Drogengeschäft mit prominenter Kundschaft aufgebaut habe, um ein luxuriöses Leben zu führen.

Sie war eine von insgesamt fünf Angeklagten im Fall. Drei von ihnen, darunter auch S., bekannten sich schuldig. Die 42-Jährige ist die Einzige, die eingeräumt hat, direkt für Perrys Tod verantwortlich zu sein. Zwei weitere Beteiligte, darunter ein Arzt, der das Ketamin illegal verkauft hatte, sowie Perrys Assistent und ein Freund, warten noch auf ihre Urteile.

Vor Gericht argumentierte die Verteidigung, dass die bereits seit ihrer Anklage im August 2024 verbrachte Haftzeit als Strafe genügen würde. Doch Richterin Sherilyn Peace Garnett folgte der Forderung der Staatsanwaltschaft und verhängte die Höchststrafe. Zuvor waren andere Mitangeklagte zu geringeren Strafen wie zweieinhalb Jahren Haft oder Hausarrest verurteilt worden.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen