Lola Weippert (30) hat ein beunruhigendes Gesundheitsupdate mit ihren Fans geteilt. Bei einer Kontrolluntersuchung am Donnerstag stellte sich heraus, dass der Tumor in ihrer rechten Brust gewachsen ist. Das gab die Moderatorin in ihren Instagram-Storys bekannt. Ob es sich um eine gutartige oder bösartige Veränderung handelt, ist weiterhin ungeklärt.
Bereits auf dem Weg zu ihrer Frauenärztin hatte Weippert ihren Followern von dem bevorstehenden Termin erzählt. Dabei erinnerte sie an einen Tumor in ihrer linken Brust, der sich nach einer Gewebeentnahme als gutartig herausgestellt hatte. Sie hoffe, dass auch der neue Befund harmlos sei und der Knoten möglichst nicht weiter gewachsen sei, erklärte die 30-Jährige.
Noch während der Untersuchung meldete sie sich mit einem Instagram-Video, erklärte zu den Aufnahmen eines Ultraschallbildes: «Der neue Tumor in meiner rechten Brust ist gewachsen.»
Lola Weippert muss über weitere Biopsie entscheiden
Jetzt hat die Moderatorin zwei Optionen, wie sie erklärt: Entweder lässt sie bei einer erneuten Biopsie Gewebe entnehmen, um rasch Gewissheit zu haben. Oder sie wartet ein halbes Jahr ab, um die Stelle dann nochmals per Ultraschall untersuchen zu lassen. Für welche Option sie sich entscheidet, weiss sie noch nicht. «Ich muss erstmal darüber schlafen und nachdenken», erklärte sie ihren Followern.
Für Weippert ist die Situation nicht neu. Bereits im August 2024 machte sie einen Tumorbefund in ihrer linken Brust öffentlich. Weil dieser gewachsen war, wurde sie zur weiteren Abklärung an die Berliner Charité überwiesen. Dort sollte eine Gewebeprobe Gewissheit bringen.
Im September 2024 konnte die damalige «Temptation Island»-Moderatorin schliesslich Entwarnung geben: Der Tumor war gutartig. Die Nachricht teilte sie damals sichtlich erleichtert und unter Tränen mit ihren Followern. Eine operative Entfernung sei nach ärztlicher Einschätzung nicht notwendig gewesen, wie sie nun erneut erklärte.
«Ohne Gesundheit ist nämlich alles nichts»
Über den neuen Tumor in ihrer Brust berichtet Weippert im Oktober dieses Jahres. Anlässlich des Brustkrebsmonats richtete sie damals einen eindringlichen Appell an ihre Community. Körperliche Veränderungen sollten ernst genommen und medizinisch abgeklärt werden. Untersuchungen dürften nicht aufgeschoben werden, nur weil gerade wenig Zeit sei. «Ohne Gesundheit ist nämlich alles nichts. Also passt auf euch auf, achtet auf euren Körper und achtet vor allem auch auf die Menschen, die ihr liebt», meinte sie damals.