Darum gehts
- Amira Aly (33) entdeckt graue Haare und hadert mit Schlupflidern
- Sie erwägt Augenlidstraffung, will aber keine Klebestreifen verwenden
- Bisher nur «drei, vier weisse Haare» und Tendenz zu Schlupflidern
Im vergangenen September feierte die österreichische Moderatorin Amira Aly ihren 33. Geburtstag. Diese Woche hat sie nun eine Entdeckung im Spiegel gemacht, für die sie ihrer Meinung nach noch viel zu jung sei: «Jetzt finde ich aber oben, direkt am Scheitel, schon so Büschel weissen Ansatzes. Also es schimmert schon so, es ist schon leicht da, aber das ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis ich da oben mitten am Kopf einfach ein Büschel weisser Haare kriege», so Aly in ihrem Podcast «Iced Macho Latte» zu ihrem Co-Host Paula Lambert (51). Sie habe bis anhin zwar bereits «drei, vier weisse Haare» gehabt, doch diese Anhäufung löse schon «ein komisches Gefühl» bei ihr aus.
Aber nicht nur mit ihren weissen Haaren hadert sie. So wollte sie von ihrem Hautarzt, bei dem sie sich einer anderen Behandlung unterzog, wissen, wie er denn ihre Augen einschätze. «Meiner Meinung nach hängen die Schlupflider immer tiefer. Das wird immer wilder.» Man sehe bei ihr zwar eine Tendenz zu Schlupflidern, aber es sei noch zu früh, um etwas daran zu machen, habe er ihr erklärt. Diese Antwort scheint ihr aber nicht wirklich gefallen zu haben.
«Auf kurz oder lang wird das auf jeden Fall gemacht»
Was eine Augenlidstraffung ausmachen kann, habe sie bereits bei anderen prominenten Personen gesehen. Deren Ergebnis bezeichnet sie als «wunderschön». «Das macht ja was mit deinem Gesicht. Du siehst ja fünf bis zehn Jahre jünger aus. Frischer und wacher.» Das könnte theoretisch auch mit extra für Schlupflider hergestellten Spezial-Klebestreifen erreicht werden, doch davon will Aly nichts wissen. «Das musst du jeden Tag kleben, das sieht man dann auch, wenn du die Augen zuhast oder blinzelt. Also das muss jetzt auch nicht sein.»
Auf was sie dafür mittlerweile setzte, sei ein Seidenkissen. Dieses soll die Faltenbildung während des Schlafens verhindern. Tatsächlich ist sie der Meinung, dass sie dadurch am Morgen «nicht mehr so verpennt» aussehe. «Aber das mit den Schlupflidern ist dann schon noch minimal zu sehen. Also von daher, auf kurz oder lang wird das auf jeden Fall gemacht.» Sollte sie sich dem Eingriff tatsächlich unterziehen, würde sie da auch zu stehen, hätte kein Problem damit. «Man würde es eh merken».
An ihren Schlupflidern und grauen Haaren mag sie sich zwar stören, doch musste sie im Zusammenhang mit dem Social-Media-Trend, Fotos aus dem Jahr 2016 zu posten, feststellen, dass sie «eigentlich noch gleich» aussehe.