«Ich hätte für mein Kind die Welt niedergebrannt»
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Panettiere über Klitschko:«Nicht viele kennen mich so wie er»

«Ich bin so dankbar für Wlad»
Hayden Panettieres (†36) Liebe zu Klitschko war einzigartig

Schauspielerin Hayden Panettiere ist tot. Zurück bleiben ihre Tochter Kaya und ein Ex-Partner, mit dem sie tief verbunden blieb: Box-Champion Wladimir Klitschko.
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Hayden Panettiere und Wladimir Klitschko 2013. In diesem Jahr feierten sie nicht nur ihr Liebes-Comeback, sondern auch ihre Verlobung.
Foto: imago images/Coldrey

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hayden Panettiere und Wladimir Klitschko trennten sich 2018 nach Jahren endgültig
  • Panettiere gab 2018 das Sorgerecht für Tochter Kaya an Klitschko ab
  • Kaya lebt in der Ukraine; Panettiere lobte die enge Beziehung zu ihrem Ex-Partner
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Saskia SchärRedaktorin People

Hayden Panettiere ist tot. Die Schauspielerin hinterlässt eine elfjährige Tochter aus ihrer Beziehung zu Wladimir Klitschko (50). Das Paar hatte sich 2009 bei einer Veranstaltung kennengelernt, als Panettiere 19 und der Boxer 33 Jahre alt war. Aus der anfänglichen Freundschaft entwickelte sich mit der Zeit eine Beziehung. Diese war jedoch nicht besonders beständig – das Paar trennte sich immer wieder. 2011 vermeintlich endgültig.

Zwei Jahre später fanden die beiden wieder zusammen, verlobten sich gar. Gegenüber «Glamour» meinte Panettiere damals: «Ich hatte schon immer tolle Beziehungen und bin mit den Männern, mit denen ich zusammen war, wirklich gut befreundet geblieben.» Das grosse öffentliche Interesse an ihrer Beziehung konnte sie nie so ganz nachvollziehen. Doch es sind nicht nur der Alters- und Grössenunterschied von rund 13 Jahren respektive mehr als 40 Zentimetern, die für Aufmerksamkeit sorgten, sondern auch ihre völlig unterschiedlichen Hintergründe.

Panettiere stand bereits im Alter von elf Monaten erstmals vor der Kamera. Mit 16 Jahren feierte die US-Amerikanerin ihren grossen Durchbruch als Claire Bennet in «Heroes», wo sie als Cheerleaderin die Welt rettete. Ihre Mutter Lesley Vogel, die selbst Schauspielerin war und später Panettieres Karriere managte, spielte dabei eine zentrale Rolle. Panettiere sprach später über den Druck, unter dem sie als Kind und Jugendliche gestanden habe. Dieser habe auch Spuren in der Beziehung zu ihrer Mutter hinterlassen, von der sie sich entfremdete.

Klitschko wurde im heutigen Kasachstan geboren und zog wegen der Militärkarriere seines Vaters, eines Generalmajors der sowjetischen Luftstreitkräfte, mit seiner Mutter und seinem älteren Bruder Vitali (55) mehrfach um. Von 1985 bis 1986 lebten die Brüder in Pripjat, der Stadt nahe dem Kernkraftwerk Tschernobyl, die nach dem Reaktorunglück evakuiert wurde. Mit 14 Jahren begann Klitschko mit dem Boxen. Der Sport führte ihn bis an die Weltspitze – und Jahre später auch nach Hollywood, wo sich seine Wege mit Panettiere kreuzten.

«Aber dazu ist es nicht gekommen»

Nach ihrer Verlobung 2013 folgte allerdings nicht die Hochzeit, sondern die Geburt der gemeinsamen Tochter Kaya – sie sollte für Panettiere zum persönlichen Wendepunkt werden. Die Schauspielerin bezeichnete die Zeit danach später als traumatisch. Statt des erwarteten Glücksgefühls wurde sie von einer schweren postpartalen Depression erfasst. «Ich wusste nicht, wo der Alkoholismus aufhörte und die postpartale Depression anfing», sagte sie 2022 gegenüber «Good Morning America». Sie habe sich zutiefst depressiv gefühlt und sei wie in einem Nebel gewesen. 

Zu einer Hochzeit sollte es letztendlich nicht mehr kommen, das Paar trennte sich 2018 definitiv. Im selben Jahr übertrug sie das alleinige Sorgerecht für Kaya an Klitschko und meinte später bei «Red Table Talk»: «Diese Papiere zu unterschreiben, war das Schlimmste und das Herzzerreissendste, was ich je in meinem Leben tun musste.» Sie erklärte, sie habe die Papiere in der Hoffnung unterschrieben, zunächst an sich und ihren Problemen arbeiten zu können. «Und wenn es mir wieder besser ginge, könnten sich die Dinge ändern, und sie könnte zu mir kommen, und ich könnte Zeit mit ihr verbringen. Aber dazu ist es nicht gekommen.»

«Ich bin so dankbar für Wlad»

Im Mai 2026, anlässlich der Veröffentlichung ihrer Memoiren «This Is Me: A Reckoning», sprach Panettiere in «Us Weekly» voller Wärme über ihren Ex-Partner und ihre Tochter, die bei Klitschko in der Ukraine lebt. «Ich habe zu beiden eine unglaubliche Beziehung. Ich bin so dankbar für Wlad. Wir stehen uns sehr nahe und pflegen eine tiefe Freundschaft, seit ich ihn mit 19 kennengelernt habe.»

Auch für ihre Tochter fand sie liebevolle Worte: «Sie ist einfach ein unglaubliches Geschenk. Sie ist etwas ganz Besonderes, so gütig und so stark, und sie ist von guten Menschen umgeben.» Es sei unglaublich für sie zu sehen, wie Kaya in Bereichen aufblühe, in denen sie selbst als Kind zu kämpfen gehabt habe. «Sie ist einfach das Beste, was es gibt – sie vereint all das Beste von mir und Wlad.» Blick hat Wladimir Klitschko kontaktiert. Eine Antwort steht noch aus.

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