Ganze Crawford-Gerber-Familie macht auf glücklich
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In Kleider-Spot im April 2025:Ganze Familie strahlt Glück und Zufriedenheit aus

Interview lässt aufhorchen
Hier spricht Kaia Gerber über die Drogensucht von Presley (†27)

Presley Gerber kämpfte mit massiven Suchtproblemen. 2024 überlebte er knapp eine Fentanyl-Überdosis, nun ist er im Alter von 27 Jahren gestorben. Kurz zuvor sprach seine Schwester Kaia noch darüber, wie seine Drogensucht die Familie an den Rand der Verzweiflung brachte.
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Kaia Gerber spricht in der US-Ausgabe der «Vogue» vom September über familiäre Probleme.
Foto: FX via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kaia Gerber spricht über Presleys Sucht und Familienprobleme in «Vogue»
  • Presley überlebte 2024 eine Fentanyl-Überdosis, lag Tage im Koma
  • Nun ist Presley im Alter von 27 Jahren gestorben

Topmodel Kaia Gerber (24) trauert um ihren Bruder Presley (†27). Der junge Mann starb laut Berichten von «TMZ» am Morgen des 20. September 2026 in einer Therapieeinrichtung. Seit Jahren litt Presley Gerber unter Suchtproblemen, über die seine Schwester Kaia im August noch mit der US-«Vogue» sprach.

«Wenn so etwas in einer Familie passiert, bringt es irgendwie alle aus dem Gleichgewicht», sagte die Tochter von Supermodel Cindy Crawdorf (60). Die Sucht ihres Bruders habe die Familie «fast aus der Bahn geworfen». Für sie bedeutete das auch, eine bestimmte Rolle einzunehmen: «Ich glaube, das ist auch der Grund, warum ich angefangen habe, mich selbst als die Einfache zu sehen.»

Das war Presley Gerbers letzter öffentlicher Auftritt
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An Premiere im Januar 2026:Das war Presley Gerbers letzter öffentlicher Auftritt

Sie wollte nie um Hilfe bitten

Sie wollte ihren Eltern Cindy Crawford und Rande Gerber (64) nicht noch mehr Sorgen bereiten. «Ich wollte nie um Hilfe bitten», erzählt sie. Denn es habe sich für sie so angefühlt, «als wäre es zu viel, zwei Kinder zu haben, die Hilfe brauchen». Während Presley kämpfte, wurde seine Schwester zum Kind, das funktioniert. Das keine zusätzlichen Probleme macht. Das stark ist. 

Presley Gerber ging mit seiner Suchtproblematik offen um. 2024 erzählte er auf Instagram, dass er jahrelang von Opiaten abhängig gewesen sei. Besonders dramatisch: Er überlebte eine Fentanyl-Überdosis und lag mehrere Tage im Koma. Danach kündigte er an, sich in Behandlung zu begeben.

Ende 2025 meldete er sich erneut auf Instagram. Er sprach über seine psychischen Probleme und verschiedene Medikamente und Therapien. Presley sagte damals auch, dass Alkohol «ihm nicht mehr diene» und dass er seit Juli 2025 keinen Alkohol mehr trinke. Nun starb er in einer Entzugsklinik. Die genauen Todesumstände sind derzeit nicht bekannt.

Hier findest du Hilfe

Beobachtest du eine Suchttendenz bei dir oder Angehörigen? Die folgenden Stellen bieten Hilfe:

Beratungstelefon der Dargebotenen Hand
Telefon 143 oder www.143.ch

Beratungstelefon von Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche)
Telefon 147 oder www.147.ch

Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK), Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Telefon +41 61 325 51 00 oder www.upk.ch

Radix – Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte
www.spielsucht-radix.ch

Zürcher Institut für klinische Sexologie & Sexualtherapie
www.ziss.ch

Sucht Schweiz
www.suchtschweiz.ch

Zistig.ch
www.zistig.ch

Oder wende dich an die nächste Psychiatrische Klinik für Jugendliche oder Erwachsene.

Beobachtest du eine Suchttendenz bei dir oder Angehörigen? Die folgenden Stellen bieten Hilfe:

Beratungstelefon der Dargebotenen Hand
Telefon 143 oder www.143.ch

Beratungstelefon von Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche)
Telefon 147 oder www.147.ch

Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK), Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Telefon +41 61 325 51 00 oder www.upk.ch

Radix – Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte
www.spielsucht-radix.ch

Zürcher Institut für klinische Sexologie & Sexualtherapie
www.ziss.ch

Sucht Schweiz
www.suchtschweiz.ch

Zistig.ch
www.zistig.ch

Oder wende dich an die nächste Psychiatrische Klinik für Jugendliche oder Erwachsene.

Darüber zu sprechen, hilft ihnen

In seinem öffentlichen Bekennen sah Kaia Gerber eine wichtige Erkenntnis: Probleme geheim zu halten, hilft nicht. Im Gegenteil. Es könne bei Betroffenen sogar das Gefühl auslösen, die Familie schäme sich für sie.

Das erfolgreiche Model verglich seinen Bruder mit einem Lehrer. Er hatte die Ketten des Schweigens gesprengt, das seiner berühmten Familie immer sehr wichtig war. Cindy Crawford und ihrem Mann war immer sehr wichtig, privates aus der Öffentlichkeit zu halten. Umso mehr bewunderte Kaia Gerber ihren Bruder für seinen Mut.

Auch sie haben eine Geschichte, die viele Familien kennen: Sucht, Angst, Hilflosigkeit – und die schwierige Erkenntnis, dass nicht nur leidet, wer abhängig ist, sondern alle anderen auch.

Dieser Artikel erschien erstmals im August, noch vor dem Tod von Presley Gerber und wurde inzwischen mit den aktuellen Ereignissen angepasst.

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