Heino enterbt seinen Sohn
«Uwe ist die grösste Enttäuschung meines Lebens»

Heino hat endgültig mit seinem Sohn Uwe gebrochen. Der Sänger nennt ihn «die grösste Enttäuschung meines Lebens». Heinos Erbe soll eines Tages an seinen Manager Helmut Werner und dessen Familie gehen.
Kommentieren
1/6
Sind nicht mehr gut miteinander: Heino und Sohn Uwe.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Heino nennt Sohn Uwe «grösste Enttäuschung» und lobt Ersatzfamilie
  • Heinos Schwiegertochter kritisiert öffentliches Verhalten, spricht von Kontaktabbruch-Vorwürfen
  • Heino verlor Tochter 2003 durch Suizid, Ehefrau Hannelore starb 2023
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Schlagersänger Heino (87) hat sich schon länger von seinem Sohn Uwe entfremdet. Jetzt äussert sich der deutsche Schlagersänger erstmals ganz offen zur misslichen Familiensituation – und findet dabei überraschend harte Worte.

Im Interview mit «Bild» sagt er: «Mein Sohn Uwe ist leider die grösste Enttäuschung meines Lebens. Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe.»

Das Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn erreichte mit der Premiere von Heinos TV-Dokumentation am 13. März einen traurigen Höhepunkt. Während enge Verwandte und Prominente wie Brigitte Nielsen (62) anwesend waren, fehlte Uwe – bewusst nicht eingeladen.

Sohn wurde enterbt

Besonders verletzend für den Sänger: Seit dem Tod seiner Ehefrau Hannelore im November 2023 gab es keinerlei Kontakt von Uwe. «Keine Anrufe zu Weihnachten, Silvester oder an meinen Geburtstagen», beklagt Heino. «Das zeigt mir, dass er kein Interesse mehr an mir hat.»

Für Heino ist die Entfremdung so weit gegangen, dass er in seinem Manager Helmut Werner (41) eine «neue Familie» gefunden hat. Zusammen mit Werners Ehefrau Nicole (35) und deren Sohn Lennie (3) fühlt Heino sich aufgehoben. «Helmut ist für mich wie ein Sohn», sagt er. «Deshalb habe ich ihm schon zu Lebzeiten mein Vermögen vermacht. Uwe wird nichts erben – er hat es nicht verdient.»

Ehefrau von Uwe widerspricht Heino

Uwes Ehefrau Vera Kramm (68) weist die Vorwürfe entschieden zurück. «Man kann einen Menschen nicht immer ausschliessen und dann behaupten, er habe den Kontakt abgebrochen», sagte sie zur «Bild». Sie wirft Heino vor, ihren Mann systematisch ausgegrenzt zu haben: «Wir waren weder zu seinem 80. Geburtstag eingeladen, noch besuchte er Uwes 60. Geburtstag.»

Kramm betont, dass es ihrem Mann nie ums Geld gegangen sei. «Er wollte nur Akzeptanz von seinem Vater, doch die hat er nie bekommen.» Trotz der schweren Worte steht ihre Tür für Heino offen – jedoch nicht für Helmut Werner. Sie vermutet, dass der Manager zur Eskalation des Streits beigetragen hat. Werner weist das gegenüber «Bild» zurück: «Das Verhältnis zwischen Heino und Uwe war schon lange vor meiner Zeit zerrüttet. Ich habe Heino sogar überreden müssen, Uwe zur Beerdigung von Hannelore einzuladen.»

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen